Schwerter im Kampf um die ewige Stadt







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„Was willst Du, Gote, in dieser meiner Stadt?“ So ruft Cethegus, der Präfekt von Rom, in Felix Dahn`s Historien-Epos „Ein Kampf um Rom“. Doch: „Nach einem lodernden Blick wandte sich Totila (der Gotenkönig) von ihm ab: „Mit ihm red` ich nur mehr mit dem Schwert, dem sechsfachen Lügner, dem Mörder!“ Und dann wendet er sich unmittelbar an das unter der Belagerung leidende Volk.

Dabei darf man wohl annehmen, dass die beiden Todfeinde höchst unterschiedliche Waffen benutzt haben. Der eine (s)ein römisches Kurzschwert, der andere das typische Langschwert der Goten. Waffen, wie wir sie heute nur noch im Schwert Shop finden.

Wobei das Gladius, das Kurzschwert der römischen Infanterie, im unmittelbaren Kampfgetümmel eine tödliche Gefahr war. Denn die Klinge war sehr wendig und ließ sich problemlos einhändig führen. Wünschte der Legionär mehr Wucht in den Schlag zu legen, konnte aber auch problemlos mit beiden Händen zugepackt werden … längere Schwerter erfordern dagegen einen beständigen Griff mit beide Händen, da sie nur so stabil und treffsicher geführt werden können. Dafür sind sie kurzen Klingen natürlich in ihrer Reichweite überlegen und können einen Gegner auf Distanz halten.

Natürlich kannten beide Gegner auch Lanzen, die von Fußtruppen wie auch den berittenen Einheiten mitgeführt wurden!

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