Winzige Geldbörsen sind trendy







von: Ajukera

Heutzutage versuchen die Menschen alle zu verkleinern. Es fing mit den Autos an, ging über auf die Elektronik und jetzt verändert dieser Trend auch die Modebranche. Zuerst gab es die kleinen Handtaschen mit den niedlichen Hunden oder Katzen drin. Mittlerweile werden sogar die Geldbörsen nochmals verkleinert, als ob sie bisher zu groß wären.

Hijero ist eine Marke aus Kalifornien, die als erster Hersteller in der Welt einen so feinen Verschluss für eine Geldbörse vorgestellt hat, dass dieser erst durch die Anwendung der Nanotechnologie überhaupt möglich war. Die dazugehörige Brieftasche war natürlich auch dementsprechend winzig. Die Designer der kleinsten Geldbörsen erhoffen sich, dass in der nächsten Dekade das Bargeld ganz aus den Händen der Menschen verschwinden wird und damit in einer Brieftasche nur Platz für Plastikkarten oder kleine Mikrochips gebraucht wird. Auch bei so fortgeschrittenen Modeprodukten bleibt der ästhetische Aspekt weiterhin an erster Stelle. Die winzigen Waren werden aus Naturleder entworfen. Die Nähte sind fast unsichtbar. Sie werden durch spezielle Roboter erzeugt. Da die Produkte so kleine Ausmaße haben, werden an ihnen keine zusätzlichen Dekorationen angebracht, denn sie wären sehr kostspielig und könnten leicht beim täglichen Gebrauch abgerissen werden. Eine solche Brieftasche besitzt nur etwa die Hälfte der üblichen Fächer, weil sie nicht für Visitenkarten oder Münzen vorgesehen wird.

Die Verkleinerung der Geldbörsen macht viel Sinn, wenn man darüber nachdenkt wie sich die Zahlungsweisen durch das Internet und die elektronischen Mittel verändert haben. Es bleibt zu hoffen, dass wir weiterhin ein solches Accessoire genrauchen werden und nicht mit implantierten Chips für die Güter bezahlen werden.

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