Schreiben über Stevia







von: rainer1963

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Fast jeden Tag entsteht ein neuer [wpseo]Stevia [/wpseo]Blog oder eine Internetseite, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt. Das zeigt mit glasklarer Deutlichkeit, dass dieser Stoff immer wichtiger wird, denn je mehr Menschen im Netz darüber schreiben, desto mehr Potential kann man davon erwarten. Dieses Thema wird von den unterschiedlichsten Seiten angegangen. Da gibt es Blog, die nur reine Rezeptsammlungen sind, andere wiederum interessieren stärker die gesundheitlichen Aspekte von Stevia, andere wiederum befassen sich mit der Heimat von Stevia, Paraguay und last but not least gibt es auch die Blogs, die einen Mittelweg versuchen und von allen Themen etwas behandeln.

Eine besonders wichtige Zielgruppe sind die Diabetiker. Diese Gruppe darf keinen Zucker zu sich nehmen, da ihnen das lebenswichtige Hormon Insulin zur Verarbeitung fehlt. Da Stevia dem üblichen Haushaltszucker sehr nahe steht gab es anfangs Zweifel, ob Stevia überhaupt Diabetikern gegeben werden darf. Seit einigen Jahren wurde es allerdings durch Studien belegt, dass Stevia  ohne den Einsatz von Insulin verstoffwechselt wird. So kann man diesen Stoff nicht nur zum Abnehmen benützen sondern auch wenn man unter dieser gefährlichen Krankheit leidet. In sehr vielen Blogs wird diese Problematik von Ärzten und betroffenen diskutiert.

Neben Blogs gibt es auch eine ganze Reihe von Büchern über den Süßstoff Stevia. Die Themen sind hier ähnlich breit gefächert wie bei den unterschiedlichen Internetauftritten.

Eine besondere Herausforderung stellt es für viele Blogbetreiber und Buchautoren dar ein neues Rezept für Stevia zu kreieren, denn man kann die üblichen Kuchenrezepte nicht einfach 1:1 übernehmen, denn Stevia hat eine deutlich höhere Süßkraft als Zucker. Hier muss auch das Volumen des Zuckers mit berücksichtig werden. Tut man das, dann kommen plötzlich ganz andere Rezepturen zum Vorschein. Hier muss man herum probieren, bis man das richtige Rezept gefunden hat. Die richtige Dosierung von Stevia ist manchmal auch noch ein Problem, denn wenn man zu stark süßt, dann schmeckt das Süßkraut  unangenehm bitter.

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