Grillen ist mehr als ein Hobby





von: Eranie Funderburk

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Schon alleine die Vorstellung in einem Garten zu sitzen und zuzusehen, wie der Grill angeschürt wird, lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Natürlich sollte man den Grill nicht einfach mit Brennspiritus oder Benzin entfachen, denn das kann ganz böse enden. Eine Stichflamme reicht, um einen bleibenden Schaden zu verursachen. Besser ist es, wenn man Grillanzünder verwendet. Es gibt verschiedene Arten von Grillanzünder. Wer nicht gerne mit Feuer hantiert, der verwendet einen elektrischen Grillanzünder und diejenigen, die keine Angst vor einer kleinen Flamme haben, die scheuen sich nicht davor, die Grillanzünder zu entfachen. Hierfür braucht man nur ein Streichholz oder ein Feuerzeug.

Viele Grillanzünder sind geleeartig und zerfließen dann während des Brennvorgangs. Dann gibt es welche, die wie wachsüberzogen sich anfühlen und langsam verbrennen. Sobald das Feuer brennt, muss man nur noch warten, bis die Holzkohle glüht und dann kann der Grillspaß endlich beginnen. Nach dem Grillen sollte man den Grill schnell reinigen, damit das Fett und das Fleisch noch leicht zu entfernen sind. Als Hilfe sollte man sich einen guten Grillreiniger besorgen. Dieser Grillreiniger ist wesentlich fettlösender als eine herkömmliche Seife. Man lässt den Grillreiniger kurz einwirken und kann später das Fett und die Fleischreste ganz einfach mit einem Schwamm abwischen. Sind die Verschmutzungen hartnäckiger, dann erhöht man einfach die Einwirkzeit und auch hier kann man dann anschließend ganz schnell die Schmutzreste entfernen. Die Asche kann man zum Beispiel in das Blumenbeet verteilen oder man lässt es in einem feuerfesten Behälter restlos auskühlen und wirft die Asche dann später in den Abfalleimer.

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