Ein eigenes Bilderbuch – selbst gemacht







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Spricht man von einem Bilderbuch, dann werden sich bestimmt viele in ihre Kindheit zurückversetzt fühlen, denn Bilderbücher hatte man als Kind. Doch Bilderbücher sind natürlich auch was für Erwachsene. Nur heißen sie da nicht Bilderbücher, sondern Fotobücher. Und das ist eine feine Sache.

Vergleicht man sie mit den Fotoalben, in denen viele noch ihre Bilder einkleben, dann haben die Fotobücher einige Vorteile. Das geht schon mal damit los, dass man hier seine digitalen Fotografien prima unterbringen kann. In einem Fotoalbum ginge das zwar auch, doch hier müsste man sich die Bilder erst einmal ausdrucken oder ausdrucken lassen, was mit einigen Kosten verbunden ist. Und dann hätte man noch die Arbeit, die Fotos einzukleben. Die Bilder müssen bei der Verwendung für ein Fotobuch also digital vorliegen. Und es funktioniert natürlich auch umgekehrt: Wer Bilder als Papierfotos hat, muss sie lediglich einscannen und auf Festplatte als Bilddatei speichern, und schon kann er sie für ein Fotobuch verwenden. Weiterhin braucht man dazu eine spezielle Software, um das Buch zu erstellen. Doch das ist gar kein Problem. Diese gibt es kostenlos im Internet. Einfach downloaden und schon kann es losgehen. Man wählt die Reihenfolge aus und kann dann die Fotos nach Lust und Laune bearbeiten. Die Qualität verbessern, grafisch verändern und so weiter. Und dann ist es auch noch möglich, Texte und Geschichten dazu zu schreiben, damit man den Fotos das gewisse Etwas gibt. Jetzt nur noch abschicken, denn gebunden und gedruckt wird das Fotobuch vom Anbieter und schon bald halten Sie Ihr eigenes Fotobuch in den Händen. Das hat nicht jeder und eignet sich hervorragend als Geschenk.

by Schossig (mail[at]holger-schossig.de)







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