Zwischen Pulverschnee und Glühwein: Skifahren am Arlberg







von: grape

Anzeige

Der Arlberg ist wohl jedem Österreicher ein Begriff. Der verkehrstechnisch wichtige Pass liegt zwischen den beiden Bundesländern Vorarlberg und Tirol. Doch vor allem ist „Skifahren am Arlberg“ eine oft gehörte Kombination, wenn es mal wieder gen Winter zugeht.

Schon um die Jahrhundertwende wurde am Arlberg der erste Skiclub gegründet. Zwei Jahre später fand das erste offizielle Clubrennen statt. Auch die erste Skischule der Region entstand dort: 1921 wurde sie von Hannes Schneider gegründet. Bereits in den späten dreißiger Jahren bekamen St. Anton und Zürs die ersten Liftanlagen. Rund um den Pass liegen lauter berühmte Skigebiete: Lech, Zürs, Stuben und Klösterle auf der Vorarlberger-Seite und St. Christoph, St. Anton am Arlberg auf der Tiroler-Seite. Die drei Skigebiete auf den Bergen rund um Lech und Zürs werden auch als der „Weiße Ring“ bezeichnet.

Auch für Freerider ist [wpseo]Skifahren [/wpseo]am Arlberg besten geeignet. Das Rendlgebiet südlich von St. Anton wartet mit 86 Liftanlagen, über 270 Kilometer bestens präparierten Pisten und 180 Kilometern Tiefschneeabfahrten auf. Es gilt als eines der bekanntesten Freerider-Zentren Österreichs. Im neuen Jahrtausend wurden am Arlberg insgesamt zum ersten Mal über eine Million Übernachtungen verzeichnet. Besonders beliebt ist das Skifahren am Arlberg auch bei Familien. Hier gibt es mehrere ausgezeichnete Skischulen, die schon den Kleinsten den Sport auf den zwei Brettern und den Spaß am Schnee näherbringen. Babypisten und Anfängerhügel findet man in fast jedem Skiressort. Zudem gibt es auch einige Familienhotels, die spezielle „Familien-Pakete“ anbieten und so den Winterurlaub für die ganze Familie zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.

Von einfachen, familiär geführten Pensionen bis hin zu 5-Sterne Luxushotels im bekannten St. Anton findet man am Arlberg eigentlich alle Arten von Unterkünften vor. Die Gastbetriebe verwöhnen die Urlauber mit traditionellen Gerichten, die aus regionalen Zutaten zubereitet werden. Und nach einem erlebnisreichen Tag im Schnee gibt es noch einen Selbstgebrannten vom Hüttenwirt.

Tags:







Category: Reisen | RSS 2.0 Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.