Neue ADAC Studie zu den Scheinwerfer und Leuchtanlagen in Automobilen







von: sommerdaso

Laut einer europaweiten Studie des ADAC, mit rund 9000 Fahrzeugen, aus dem Jahre 2012 fahren rund 50 % der Autos in Deutschland mir einer mangelhaften Lichtanlage auf den Straßen herum. Dass dies, gerade im Winterhalbjahr ein sehr hohes Sicherheitsrisiko darstellt, ist vielleicht vielen Autofahrern nicht bewusst, dabei ist es relativ einfach und braucht nicht viel Zeit, die Lichtanlage zu überprüfen und zu korrigieren, wie hier auf gebrauchtwagennetzwerk.de nach gelesen werden kann.

Das Ergebnis der Studie steht in diametralen Kontrast zu den herausragenden Entwicklungen der Hersteller, die sehr intelligente und präzise Scheinwerferanlagen auf den Markt bringen. In den meisten Fällen haben diese neuen Lichtanlagen aber einen hohen Aufpreis zur Folge, der viele Käufer abschreckt. Dies wird auch vom ADAC deutlich kritisiert, der Automobil Club wünscht sich von den Autobauern, die Preise für diese und auch andere Sicherheitselemente zu senken. Es soll nicht eine Frage des Preises sein, wie sicher ein Auto ist, so eines der Statements.

Die neuen Lichtanlagen mit dem helleren Xenon-Licht, verglichen mit den alten Halogen-Leuchten, sind fähig den Lichtkegel in der Kurve zu erweitern, die blenden bei Gegenverkehr automatisch ab und leuchten automatisch in die Kurve hinein. Dies sind nur einige der Fähigkeiten, die zu einer höheren Sicherheit beitragen.

Aber auch diese intelligenten Leuchtsysteme sind vor menschlichem Einfluss nicht immun und der Hauptfehler bei der Beleuchtung, die der ADAC finden konnte, waren zu hoch oder zu tief eingestellte Haupt- und Nebelscheinwerfer. Rund 23 Prozent der Fahrzeuge haben ihre Scheinwerfer zu tief eingestellt, somit der Fahrer eine geringere Sichtweite und folglich eine verminderte Reaktionsmöglichkeit. Während zu hoch eingestellte Scheinwerfer eher den Gegenverkehr schädigen, da das Licht die entgegenkommenden Fahrer blendet.

Ein weiterer Schwachpunkt bei der Beleuchtungsanlage fand der ADAC in den „Billig-No-Name“ Leuchtmitteln, hier kann man zum Beispiel den Lichtkegel nur unzureichend einstellen, was ebenfalls ein hohes Sicherheitsrisiko birgt.

Danile Sommer
sommerda.1@web.de
0174 1871625

http://www.gebrauchtwagennetzwerk.de/

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