Kammerjäger als Plage







von: carmen

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So vielseitig die Plagegeister auch sind, es gibt alles von der Ameise bis zur Zecke, von dem Hausbock bis zur Schabe, ebenso vielseitig ist sind die Maßnahmen, die man dagegen verwenden kann. Aber man kann auch selbst schon ein wenig vorbeugen, dass es gar nicht zu einem Einsatz eines Kammerjägers kommen muss. So kann man mit Hilfe einfachster und gezielter Hygiene im Haushalt, des Gartens oder auch der Wohnung die ungeliebten „Untermieter“ vertreiben.

Insbesondere Restaurantbetreiber und Hotels sind von Ungeziefer, wenn es einmal vorkommen sollte, stark betroffen. Da wäre nicht nur der Schaden, den die Ungeziefer anstellen können, da wäre auch der Schaden durch die ausbleibende Kundschaft, welcher mit Sicherheit ein weitaus größerer Schaden ist. Aus diesem Grund beauftragen viele Restaurant- und Hotelbesitzer einen Kammerjäger, der auch sehr unauffällig seinen Dienst verrichtet und so den reibungslosen Ablauf des Betriebes nicht stört. Ein ausgebildeter Kammerjäger verrichtet aber nicht nur seinen Dienst bei bestehenden Ungeziefern, er gibt auch nutzvolle Tipps, wie man eine Ungezieferplage vorbeugen kann. Wenn man immer diese Tipps und Tricks sich zu Herzen nimmt dann wird man sicher nie einen Grund haben, einen Kammerjäger zu rufen. Der Beruf des Kammerjägers kann man seit dem August 2004 nicht erst mit Hilfe einer Umschulung erlernen, sondern kann dies bereits nach dem Schulabschluss erlernen. Ein Kammerjäger bekämpft allerdings nicht nur, wie man meistens denkt nur Schädlinge, sondern auch noch weitere Plagen. Da wäre zum Beispiel die Wespenbekämpfung, welche gerade in den wärmeren Sommermonaten sehr gefragt ist, aber auch die Nagerbekämpfung oder die Taubenbekämpfung.

by carmen (carmen.muenz[at]gmx.net)

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