Frauen ansprechen und die 3 größten Fehler







von: SvenBergmann

Frauen ansprechen ist ein Kinderspiel. Sie zu verführen ebenfalls. Allerdings muss man(n) hierbei einige Spielregeln einhalten. Einige sind hierbei wichtiger als andere. Welche die wichtigsten sind und was man hierbei so alles falsch machen kann, das erfahren Sie jetzt…Checken Sie jetzt, ob auch Sie einen der 3 größten Fehler beim Ansprechen von Frauen begehen.

Fehler Nr.1 – Frauen ansprechen und dabei ernst aussehen

Sie wollen cool rüberkommen, wenn Sie eine Frau ansprechen? Sie wollen wie James Bond wirken beim Ansprechen? Vergessen Sie das. James Bond ist nicht die Realität. Die Realität ist, dass lächelnde Männer für Frauen wesentlich attraktiver sind, als Männer die nicht lächeln.Sie wollen also Ihre Erfolgs-Chance sofort verbessern? Dann lächeln Sie ab sofort. Der Unterschied zu früher wird eklatant sein.

Fehler Nr.2 –  Zögerlich sein, wenn Sie eine Frau ansprechen wollen

Sprechen Sie Frauen direkt an. Warten Sie keine Sekunde ab. Fangen Sie nicht an zu zögern, ansonsten meldet sich Ihre innere Stimme zu Wort. Auf der einen Seite wollen Sie diese Frau ansprechen, doch Ihre innere Stimme gaukelt Ihnen Tausend Ausreden vor warum Sie das jetzt am besten nicht machen.Kennen Sie die „3 Sekunden Regel“? Das ist der Augenblick, der Ihnen bleibt eine Frau anzusprechen, bevor sich Ihre innere Stimme meldet und Sie versucht davon abzuhalten.Zögern führt also fast immer dazu, dass Sie wie blockiert sind. Lassen Sie es niemals so weit kommen und sprechen Sie Frauen stets sofort an. 

Fehler Nr.3 –  Nicht wissen was Sie sagen sollen

Sie haben keine Sekunde gezögert, Sie lächeln die Frau freundlich an und auf einmal wissen Sie nicht was Sie sagen sollen.Bis Sie eine gewisse Routine haben, sollten Sie sich vorab 2 bis 3 Gesprächseröffnungen zurechtlegen, um stets auf diese zurückgreifen zu können.Was Sie am besten sagen können und wie es dann weitergeht, das erfahren Sie in meinen kostenlosen Fachartikeln auf meinem Blog zum Thema Frauen ansprechen.

Autor: Sven Bergmann

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