Das Ende des Briefmonopols







von: safra

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Durch das Ende von staatlichen Marktschranken besteht oft die Möglichkeit, dass sich vollkommen neue Geschäftsfelder eröffnen. Der Grund hierfür ist einfach, in der Phase eines staatlichen Monopols werden kaum Neuerungen mit in die angebotenen Dienstleistungen aufgenommen. Falls doch geschieht dies meist nur schleppend. Daher ergibt sich ein Rückstau an technischen Neuerungen die darauf warten umgesetzt zu werden. Je länger das Monopol existiert, desto größer wird dieser Rückstau. Aufgrund der mangelnden Umsetzbarkeit von Ideen beschäftigen sich natürlich auch weniger Menschen mit der Entwicklung dieser.

Wer hat sich zur Zeit der staatlichen Post schon Gedanken darüber gemacht, weil man den Dienst verbessern könnte? Kaum jemand. Da es zu diesem Zeitpunkt keine Möglichkeit gab eine private Alternative anzubieten.

Dabei muss es kein eigener Briefzustelldienst sein. Das Geschäft rund um Briefe hat viele Facetten, so dass es viele Möglichkeiten für private Dienstleister wie einen Lettershop gibt. Hierbei können die einzelnen Elemente getrennt von einander bearbeitet werden. Wodurch sich ganz neue Varianten ergeben, die es früher nicht gab. Wie etwa der Einsatz von Direkt Marketing auch für kleinere und kleinst Unternehmen. Die Zustellung der Briefe erfolgt zumeist über einen externen Briefzusteller wie den ehemaligen Monopolisten. Da es für die meisten Postdienstleister es sich finanziell nicht rentiert ein eigenes Zustellnetz aufzubauen und zu betreiben.

by safra (info.namsu[at]googlemail.com)







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