Bewegungsmelder zum Schutz vor dem plötzlichen Kindstod







von: Bianca Schmitz

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Frischgebackene Eltern haben Angst vor dem plötzlichen Kindstod ihres Babys. Mittlerweile gibt es auf dem Markt Geräte, die versprechen Eltern beruhigter Schlafen zu lassen. Diese Bewegungsmelder geben einen Alarm, falls das Baby nicht mehr regelmäßig atmet. Dazu schläft das Baby auf Sensormatten, die unter der Matratze liegen. Sollten die Matten für mehrere Sekunden lang keinen Impuls verzeichnen, so löst die Basisstation einen Alarm aus. Die Basistation wird bei den meisten Geräten mit einem langen Kabel mit den Sensormatten verbunden. Vergißt man in den Nacht allerdings vor dem Hochheben des Babys das Gerät auszuschalten, so könnte es zu einem Fehlalarm kommen. Es gibt sicherlich Eltern, die so ein Gerät nicht brauchen, aber wiederrum auch viele, die damit einfach beruhigter schlafen können. Ein Bewegungsmelder verleiht Sicherheit, ohne dass man alle 10 Minuten in die Babywiege schauen muss. Empfehlenswert für alle jungen Eltern – mit oder ohne Bewegungsmelder – ist ein Erste-Hilfe-Kurs am Baby. Denn ansonsten hilft im Ernstfall der Bewegungsmelder nicht. Die Reanimation eines Säuglings muss sehr vorsichtig geschehen, da z.B. die Lungen sehr klein sind. Ob ein Bewegungsmelder nun zur Erstaustattung gehört entscheiden die Eltern am besten für sich. Manchmal überlegt man sich auch vor der Geburt, dass man dieses Gerät nicht benötigt. Ist der kleine Zwerg aber erstmal da, sieht es vielleicht doch anders aus. Diesen und weitere nützliche Tipps von Eltern rund um das Thema Baby, Schwangerschaft, Geburt, Erstausstattung finden junge Eltern in dem Blog babyspartipps.

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