Zwei Wochen Freiheit – Zeit zum Umdenken







von: CareerBuilder

„Der Urlaub steht vor der Tür – jetzt heißt es, raus aus dem Alltag“ spätestens, wenn der Alltag einen doch wieder einholt, sollte man sich Gedanken machen, wo der Hacken hängt. Der erste Punkt in dieser Richtung könnte zum Beispiel darstellen, sich während seiner Reise einmal intensiver mit sich selbst zu beschäftigen.

Zwei Wochen Freiheit
Man fragt sich, ob es auch anders geht. Weilt man in der richtigen Stadt? Muss man denn echt ständig alles im Griff haben? Ist es wirklich erforderlich, so oft einkaufen zu gehen, oder ist das nur eine oberflächliche Ablenkung, die Geld kostet und somit sehr viel Arbeitszeit? Muss es tatsächlich sein, dass der Kurzurlaub eine Kraftanstrengung darstellt?

Wer selbst im Urlaub nicht abschalten kann, der ist wahrscheinlich insgesamt mit seinem Leben überfordert. Ständig an der Strippe, während die Kolonne unter Strom steht und ein Termin nach dem anderen ansteht – da gibt es keine Relevanz fundamentalen Schwierigkeiten auf die Schliche zu kommen. Hauptsache ist, dass alles gut funktioniert. Fragt sich nur, wie lange noch? Vielleicht sind die 2 Wochen Freiheit, genau die richtige Zeit sich über dieses Gedanken zu machen. Es ist auch an der Zeit einen neuen Blick in die Stellenangebote zu werfen? Denn der richtige Beruf bringt Lebensqualität mit sich. Wieso sollte man sich also weiterhin quälen?

Das schöne Panorama
Ein Jobwechsel, dass ist nur was für die Jungen. Für viele scheint es eine Wunschvorstellung zu sein, seine Existenz neben dem Beruf vollständig genießen zu können und die Gegenwart ausgiebig zu leben. Voller Neid blicken sie auf andere, die diesen Schritt riskiert haben. Die Begründungen dieser Menschen sind unbegrenzt. Doch, wieso bewältigen es einige und die anderen nicht? Sind es etwa tatsächlich nur Ausreden, die Scheu zu scheitern oder seinen Lebensstandart nicht halten zu können? Die Begierde nach Konsum und Unangreifbarkeit lässt eine Menge von Menschen davor zurückschrecken, einen bedeutungsvollen Schritt zu wagen. Hier muss man zuerst anfangen, an seiner eigenen Anschauung zum Leben zu arbeiten.

Man muss nicht wohlhabend sein, um sorgenlos zu sein. Unsicherheit und die Sucht nach Konsum können einen so einbinden, dass man den Wald vor lauter Bäumen, kaum noch wahrnimmt. Fangen wir doch harmlos an, indem wir unseren Konsum herabsetzen und mehr Zeit mit denen verbringen die uns was bedeuten. Im Sommer sollte man mit Freunden Würstchen brutzeln gehen, anstatt vor dem Fernseher zu sitzen. Es gibt viele Anregungen für ein schöneres Leben. Der wichtigste Schritt ist es, sich zu entscheiden, diesen Weg zu gehen und darüber nachzudenken ob die Tätigkeit die man ausübt wirklich gut für einen ist.

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