Zunehmen – aber wie?







von: julchen_p

Jedenfalls nicht durch Futtern unmöglicher Mengen an Chips, Würstchen und Cola. Einigen glücklichen oder unglücklichen Menschen helfen die Fettmacher nicht weiter. Ihr Stoffwechsel verbrennt sofort alles was oben rein kommt. Vom Hühnchen bleibt da allenfalls eine hohe Körpertemperatur übrig. Schlanke Menschen gehören oft zu den schlechten Futterverwertern.

Andere haben einfach keinen Appetit auf das Essen. Zu wenig Nahrung ist meistens der Grund für die sichtbaren Rippen unter der Haut. Der Körper leidet unter Energiemangel. Um seinen Bedarf zu decken baut er Gewicht ab. Ursachen dafür können sein: Rauchen, Fehlernährung, psychische Störungen, chronische Entzündungen im Hals, schlechte Nahrungsverwertung wie beispielsweise Laktoseintoleranz oder mangelhafte Nahrungsmittel.

Die Ursache Rauchen ist offensichtlich. Eine psychische Störung wie Bulimie für Außenstehende ebenfalls, für den Leidtragenden nicht unbedingt, da er oder sie sich seine Krankheit gerne schön redet. Laktoseintoleranz und Fehlernährung lassen sich mit Hilfe eines Arztes gut diagnostizieren.

Doch wie sieht es mit unseren Nahrungsmitteln aus? Experto.de hilft dieses Problem zu bewältigen, indem es über die Qualität unserer Nahrungsmittel aufklärt. Hat unser Gemüse noch die Inhaltsstoffe wie zu Großvaters Zeiten? Nicht ganz. Zwar sehen die Supermarktregale aus wie in einem Schlaraffenland, doch nicht alles was glänzt ist Gold.

Die moderne Landwirtschaft hat die Ackerböden ausgelaugt. Die Feldfrüchte werden unreif geerntet. Kirschen, Kohlrabi, Kartoffeln und Co. sehen zwar toll aus, halten aber kein Versprechen was Geschmack und Nährwert angeht. Es gibt Möglichkeiten diesen Mangel auszugleichen. Bioprodukte werden größtenteils zwar ebenfalls grün geerntet, sind meistens jedoch nicht mit Pestiziden belastet. Ihr Nährstoffgehalt ist in jedem Fall höher als der konventionell hergestellter Lebensmittel.

Meiden Sie Fertiggerichte. Wollen Sie sich selbst etwas Gutes tun, greifen Sie zu frischem Obst und Gemüse. Hier ist die Nährstoffdichte am größten. Je hochwertiger das Lebensmittel ist, desto weniger müssen Sie essen, um ein gesundes Aussehen zu erhalten. Meiden Sie Nikotin und Alkohol – die Nährstoffkiller Nummer eins.

Entscheiden Sie sich für natürliche Lebensmittel. Das Wesentliche Ihres neuen Speiseplans ist der bewusste Umgang mit Nahrung. Je aufmerksamer Sie beim Zubereiten, Decken des Tisches und vor allem beim Essen selbst sind, desto eher spüren Sie, was Sie wirklich brauchen. Kauen Sie jeden Bissen langsam. Je kleiner die Nahrungsbrocken, desto mehr Angriffsfläche haben die Enzyme im Magen, desto besser kann Ihr Körper die Lebensmittel verwerten.

Der bewusste Umgang mit Essen zieht den bewussten Umgang mit sich selbst nach sich. Je besser Sie sich selbst hören, desto höher wird Ihre Lebensqualität sein – nicht nur was Ihre Körperfigur angeht.

 

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