Wissenswertes über Heizungspumpen







von: Baran

Viele Verbraucher wissen gar nicht, dass sie ein enormes Einsparpotential in ihren Ein- oder Zweifamilienhäusern haben. Dadurch dass die Strompreise in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, machen sich immer mehr Leute darüber Gedanken, wie man den eigenen Stromverbrauch verringern könnte. Leider können manche Verursacher für einen zu hohen Stromverbrauch, von vielen nicht sofort entdeckt werden, was zu hohen Kosten führen kann.

Solche Verursacher sind beispielsweise Heizungspumpen. Vor allem Geräte, deren Baujahr älter als 2007 ist, verursachen in einigen Fällen nur durch deren Betrieb Kosten von 100 – 200 Euro. Jedoch kennen die Meisten nicht, von welchem Jahr die eigene Heizungspumpe ist und leben somit mit einer gewissen Unwissenheit. Um aber zu erfahren, ob die eigene Heizungspumpe ein Stromfresser ist, genügt ein kurzer Blick auf das Gerät.

Es sollte zudem noch gesagt werden, dass durch den Austausch einer älteren Heizungspumpe, ca. drei-viertel des Stroms eingespart werden kann. Mit den neuen Heizungs-Umwälzpumpen, die ab diesem Jahr die vorherigen Generationen der Heizungspumpen ersetzen sollen werden sogar bis zu 4 Terawattstunden an Strom im Jahr gespart.

Doch viele Leute Tauschen Ihre alte Heizungspumpe nicht gegen eine neue, da die Kosten dafür bei 250 – 400 Euro liegen oder ihre derzeitige Heizungspumpe noch immer einwandfrei läuft. Die Gründe dafür sind, dass die Verbraucher nicht wissen, dass man schon nach 3 – 5 Jahren die Kosten neutralisiert hat und extrem viel spart. Doch es kann sich in den meisten Fällen extrem lohnen, auf eine moderne Heizungspumpe aufzurüsten.

Schlussendlich kann man schon erkennen, dass sich ein solcher Umbau lohnt und man nicht nur seine Kosten senken kann, sondern auch zur Verringerung der Umweltverschmutzung beiträgt.

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