Wirtschaftlich handeln







von: xa444

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Wer eine Fracht transportieren muss, macht dies mit der eigenen Spedition oder, wenn diese nicht zur Verfügung steht, mit einem fremden Transportunternehmen. Je nach Größe eines Unternehmens oder auch nach finanzieller Lage, hat sie eine firmeneigene Spedition oder arbeitet mit fremden Speditionen zusammen. Eine Industrie oder eine Fabrik fertigt ständig neue Waren an. Die fertigen Waren werden im Lager gelagert, müssen jedoch schnellstmöglich an einen bestimmten Ort gebracht werden, dem Bestimmungsort. Dies können Großmärkte sein, Möbelhäuser, Supermärkte usw. Je länger eine Ware am Lager liegt, desto mehr Lagerkosten verursacht sie.

Ein schneller Transport der Ware zum Bestimmungsort ist demnach unerlässlich. Das Unternehmen benötigt deshalb schnellstmöglich ein Transportunternehmen, was die Fracht von A nach B transportiert. Möglich wird dies über eine Transportbörse im Internet. Hier findet ein Unternehmen schnell und ohne Umwege eine passende Spedition. Der Vorteil, man spart nicht nur Lagerkosten, sondern auch Speditionskosten. Denn oftmals fährt das Transportunternehmen die Strecke sowieso, um waren für ein anderes Unternehmen zu transportieren. Ist auf der Ladefläche noch Platz, dann ist es für das Transportunternehmen ein leichtes, noch Waren eines anderen Auftraggebers aufzuladen und mitzunehmen. Dies wiederum ist auch für eine Spedition sehr wirtschaftlich, da diese keine unnötigen Leerfahrten oder Fahrten mit einer halbvollen Ladefläche zurücklegen. Somit schließt sich der Kreis und beide Parteien profitieren voneinander. Eine Transportbörse oder Frachtvermittlung macht dies möglich und immer mehr Auftraggeber und Speditionen nutzen diese Möglichkeit. Einzelne Kapazitäten können optimal ausgenutzt werden, so erfolgen keine langen Lagerzeiten, kein Stillstand der Lkw-Flotte oder Leerfahrten. Und all dies spart jede Menge Kosten.







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