Wie wird die Seniorenpflege definiert?







von: Petera

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Zur Seniorenpflege gehört nicht nur die tägliche körperliche Hygiene. Dazu gehört bei Weitem mehr, wie z. B. die Medikation. Hierbei sollte man mit großem Bedacht vorgehen, da eine falsche Medikation, negative Folgen, wie z. B. einen Schlaganfall nach sich führen kann.

Auch gehört Mobilisation und vor allem Prophylaxe zu den wichtigsten Bereichen der Seniorenpflege.

Man sollte bedenken, dass man die Eigenständigkeit und vor allem die Beweglichkeit des alten Menschen so lange wie möglich erhalten sollte. Das heißt, der alte Mensch muss soviel wie möglich selber machen, wie es geht. Das kann oft sehr nervenaufreibend sein, da das oft sehr lange dauern kann, bis der alte Mensch sich selber gewaschen oder die Zähne geputzt hat. Ist der alte Mensch nicht mehr mobil, genauer gesagt bettlägerig, wird es da schon umständlicher. Dieser muss nämlich ständig bewegt und umgelagert werden, um solche negativen Folgen, wie z. B. Decubitus zu verhindern. Decubitus ist eine Gewebsnekrose. Die ersten Stellen, die bei einem alten bettlägerigen Menschen schwarz werden können, sind z. B. die Fersen. Da der Mensch auf diesen ständig liegt, werden sie auch ständig belastet. Das hat zur Folge, dass das Gewebe schlechter durchblutet wird und mit der Zeit schwarz wird. Das wäre das Schlimmste, was überhaupt passieren könnte. Da alte Menschen eine extrem schlechte Wundheilung haben, dauert es eine Ewigkeit, bis diese Stelle vielleicht wieder abheilt. Daher sollte man so einen Fall unbedingt verhindern.

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