Wie Werbemittel Zollstöcke zum Klassiker avancierten







von: nico123

Die Werbemittel Zollstöcke avancieren so langsam zum Werbeartikel Klassiker. Inzwischen werden die Werbemittel Zollstöcke nämlich von vielen Unternehmen eingesetzt, auch von denen die mit Handwerk und Bau eigentlich nichts zu tun haben. Allerdings kommen die Werbemittel Zollstöcke natürlich besonders gut bei Handwerksbetrieben und bei Baufirmen an, denn diese setzen die Werbemittel Zollstöcke natürlich gerne auch für ihre alltäglichen Arbeiten ein.

Doch kaum einer kennt die interessante Geschichte, die hinter dem Werbemittel Zollstöcke steckt noch bevor diese ein Klassiker in der bunten Welt der Werbegeschenke wurden: Diese Geschichte beginnt schon in der Antike. Denn schon damals nutzten die Menschen Klapp- und Faltmaßstäbe. Diese Maßinstrumente waren aus Holz (wie heute auch), aber vorwiegend aus Bronze und aus Metall. Der Zollstock, wie wir ihn heute kennen, wurde im Jahr 1865 erfunden, und zwar von einem Mann mit dem Namen Anton Ullrich. Dieser gilt heute als Erfinder des modernen Zollstocks. Ullrich fügte hierbei mehrere Maßstäbe mit Nieten zusammen. Sein Neffe Gustav verfeinerte das System und meldete die Erfindung schließlich auch zum Patent an. Die Verbesserung bestand darin, dass ein praktisches Federgelenk zwischen die einzelnen Maßstäbe eingefügt wurde. Diese werden noch heute verwendet.

Weshalb die Werbemittel Zollstöcke bei den Unternehmen so beliebt wurden ist darin begründet, dass diese sowohl bei Gewerbetreibenden wie auch bei privaten Haushalten zum Einsatz gebracht werden können und äußerst robust und daher sehr langlebig sind. Die Größen der Zollstöcke, die heute als Werbegeschenke verwendet werden sind in klein und groß erhältlich, haben aber meist ein Maß von 2 m wenn sie ausgeklappt sind.

by nico123 (werbeagentur@artikel-verzeichniss.de)







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