Wie sollte ein Coach denken?







von: Luckys

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Wenn ein Kunde seine Schwierigkeiten am Arbeitsplatz präsentiert, muss sein Coach sich dessen Situation und Probleme vorstellen können. Außerdem muss der Coach fähig sein, die Geschichte des Kunden in einem größeren Zusammenhang zu verstehen, und er muss dieses Verständnis auf den Coachee übertragen können, ohne ihn zu bevormunden oder zu überfordern.

Coaches gibt es wie Sand am Meer. Gut ausgebildete Coaches viel weniger. Wenn Sie eine Ausbildung besuchen wollen, stehen Sie vor der Aufgabe, aus einem völlig unübersichtlichen Angebot wählen zu müssen. Wenn Sie für Ihre eigenen Ziele Coaching in Anspruch nehmen wollen, haben Sie es nicht leichter.

Coachingausbildung ist als erstes eine Ressourcenfrage: Wie viel Zeit, Geld und Energie haben Sie frei?

Die Zeitdauer variiert: zwischen einigen Wochenenden für eine flüchtige Bekanntschaft mit dem Thema, bis zu drei Jahren für eine Ausbildung mit einer Zertifizierung wichtiger Berufsverbände.

Auch die Kosten variieren: Teure Ausbildungen kosten pro Kurstag bis zweimal so viel wie günstige. Es gibt viele private Anbieter, die das Thema Ausbildung zum Coach zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben und Fachhochschulen, wo das Thema eines unter vielen ist. Im öffentlichen Angebot handelt es sich meistens um modulare Ausbildungen, welche Sie sich à la carte zusammenstellen können, während private Anbieter meistens mit geschlossenen Ausbildungsgruppen arbeiten. Zweitens ist wichtig, für welche persönliche Ziele Sie Ihre Ressourcen genau investieren wollen. Es lohnt sich, Ausbildungskonzepte möglicher Anbieter genau anzuschauen und diese in Ihren Aufnahmegesprächen zu thematisieren.

Nun haben Sie sich entschieden Coach zu werden und suchen ein Ausbildungsinstitut? Dann suchen Sie nicht irgendein Institut, suchen Sie Ihr Institut!

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