Wie man in Jugendzimmern Akzente setzt.







von: Takayama

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Weiße Rauhfasertapeten sind öde – man kann aber mit den richtigen, kreativen Ideen durch eine interessante Wandgestaltung auch das altbackenste Jugendzimmer interessant einrichten. Gerade die Wand sollte dabei etwas besonderes sein: Sie ist gleichzeitig Grenze und Schutz, sie definiert den Rückzugsraum des Teenagers.

Keinesfalls sollten Sie es mit dem Farbeneinsatz übertreiben – weniger ist hier mehr, und auch am schönsten Rot oder Lila sieht man sich irgendwann satt. Verwenden Sie lieber Terrakotta-Farben, und schmücken Sie die Wände beispielsweise mit Filmplaketen oder  beleuchteten Wandbildern. Achten Sie darauf, daß die Wände gut ausgeleuchtet sind, besonders gut wirkt indirekte Beleuchtung. Sorgen sie für Rückzugsbereiche mit Raumteilern, Paravents oder Vorhängen.Bei Jugendlichen kann man in Erwähung ziehen, eine Schlafcouch oder ein Futonbett anstatt des „klassischen Bettes“ einzusetzen.

Sie sparen so Raum, der für die freiere Persönlichkeitsentwicklung zur Verfügung steht. Eine Couch – oder ein Sitzsack – lädt auch zum Entspannen und Verweilen ein, und dient als zentraler Punkt, wenn man Freunde mitbringt. Vermeiden Sie Teppich – oder setzen Sie gleich auf einen Flokati-Teppich, der gleichzeitig als Ruheraum dienen kann.Geben Sie Ihrem Jugendlichen ruhig die Chance, selbst über seinen Raum und dessen Einrichtung bestimmen zu können – selbst der Beste Jugendraum ist wertlos, wnen ihn sein Teenager nicht annimmt. Lenken Sie aber die Ideen in „geordnete Bahnen“.

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