Wenn der Schnupfen einfach nicht weggeht





von: elga

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Ein Stockschnupfen, besser bekannt als permanenter Schnupfen,  ist eine leidige Angelegenheit. Die Ursache ist häufig ein verschleppter Schnupfen der sich über einen gewissen Zeitraum in eine bakterielle Infektion entwickelt hat. Erste Anzeichen sinde eine ständig verstopfte Nase und eine gelbliche Nasenflüssigkeit. Ein Schnupfen ist in der Regel kein großer Anlass zur Sorge und in den meisten fällen haben Betroffene eine Medizin oder Behandlungmethode auf Lager.  Versagen diese Methoden oder wird der er nicht behandelt, geht der gewöhnliche Schnupfen in einen permanenten Schnupfen über. Die Ursache in allen Fällen sind Bakterien and Infektionen.

Betroffene haben eine anhaltend verstopfte Nase und das ständige Schnaufen kann ermüdend sein. Probleme mit der Atmung durch die Nase kann vor allem in der Nacht sehr unangenehm sein kann. Häufig hat die erkrankte Person Probleme einzuschlafen. Die Atmung durch den Mund trocknet die Atemwege aus, was dazu führt, dass der Schläfer aufwacht, um etwas zu trinken. Die Kehle ist trocken und kann oft noch zu Halsschmerzen führen.

Erwachsene als auch Kinder können Stockschnupfen bekommen. Kinder werden oft sehr weinerlich,  müde und extrem anhänglich. Ihre täglichen Aktivitäten wie Sport sind durch die schlechte Atmung oft eingeschränkt. Eltern halten Ihre Kinder oft isoliert, um die bakterielle Krankheit nicht zu verbreiten.

Um eine wirkungsvolle Behandlungsmethode zu finden, muss der Betroffene unterscheiden, ob er unter einem chronischen oder akuten Stockschnupfen leidet.  Der Auslöser der Krankheit, sowie die Begleitsymptome sind wichtige Faktoren in der Auswahl von meist homöopathischen Mitteln. Während der Auslöser für chronischen Stockschnupfen häufig nicht mehr mit Bestimmtheit genannt werden kann, ist die Ursache für den akuten Schnupfen noch gut im Gedächtnis.  Zugluft, Aufenthalt in einem Raum mit zu trockener Luft oder kalte Füße werden meist mit großer Genauigkeit in Erinnerung gerufen.  Begleitsymptome für beide Arten der Erkrankung sind unter anderem Kopfschmerzen, Nießattacken, sowie trockene Schleimhäute.  In einigen Fällen kann der erkrankte Mensch  auch Herpesbläschen haben oder einen steifen Nacken bekommen. Da es sich hierbei um eine Erkrankung der Atemwege handelt, beeinflußt es das allgemeine Wohlbefinden des Betroffenen. Eine ständig verstopfte Nase, Probleme bei der Atmung, trockener Mund und mangelde Nachtruhe haben häufig schlechte Laune als Nebenwirkung.  Während der Aufenthalt an der frischen Luft oftmals eine kurzweilige Erleichterung bringt ist es wichtig, eine permanente Heilungsmethode zu finden . Im schlimmsten Fall kann der Stockschnupfen in eine Stirnhöhlenentzündung übergehen. Die Nasennebenhöhlen sind druckempfindlich und das Nasensekret so zähflüssig, daß der Betroffene es nicht mehr ausschnauben kann.  Das Allgemeinbefinden verschlechtert sich zu einem Punkt, wo der erkrankte Mensch sich nur noch krank fühlt.

Derzeit gibt es eine Vielzahl von homöopathischen Mitteln, die zur Behandlung gefunden werden können. Reformhäuser und Aptheken sind ein guter Anlaufpunkt, um ein Heilmittel zu finden.

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