Weniger Mühe beim Unkrautjäten – eine Gartenfolie macht´s möglich







von: JSchneider

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Die Verwendung einer Gartenfolie ist für viele Gartenbesitzer eine bahnbrechende Neuerung, obwohl es schon länger das praktische Unkrautvlies auf dem Markt gibt. Bisher hat sie sich aber noch nicht überall durchgesetzt, obwohl angesichts der umwerfenden Vorteile diese Haltung nicht ganz verständlich ist. Wer sie aber erst einmal entdeckt hat und die Erleichterung bei der Gartenarbeit genießen konnte, wird in künftigen Gartenjahren nicht mehr auf eine Gartenfolie verzichten wollen.

Das Anbringen des Unkrautvlieses ist denkbar einfach. Es wird auf Rollen gewickelt verkauft, was zunächst den Transport nach Hause sehr vereinfacht. Nun muss nur noch das Beet ausgemessen und die Gartenfolie entsprechend zugeschnitten zu werden. Es ist nicht notwendig, absolut exakt zu arbeiten, obwohl es schon vorteilhaft ist, wenn die Folie das gesamte Beet abdecken kann. Dennoch ist es nicht nötig, für das Abmessen und Zuschneiden unverhältnismäßig viel Mühe und Zeit zu investieren, da die Erfahrung zeigt, dass eine Folie immer passt, wenn sie in Etwa an die Maße des Beetes angepasst wird.

Vor dem Verlegen der Gartenfolie sollte dafür gesorgt werden, dass die Bodenfläche unkrautfrei ist. Dabei handelt es sich um einen einmaligen Aufwand, dieses Wissen im Kopf zu haben, macht die Arbeit leichter. Befinden sich noch keine Nutzpflanzen oder Blumen im betreffenden Beet, kann die Gartenfolie nun in einem Stück auf das Beet gelegt und mit Rindenmulch bedeckt werden. Andernfalls werden in die Folie an den Stellen, an denen sich die Pflanzen befinden einfach Öffnungen geschnitten. Soll später noch etwas dazu gepflanzt werden, geht man ähnlich vor. Mit einem Messer oder auch mit einer Schere kann die Gartenfolie mühelos an den gewünschten Stellen durchgeschnitten werden.

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