Welcher Boden darf´s denn sein? Parkettboden oder das klassische Landhausdielenboden







von: nico123

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Dass ein ordentlicher Bodenbelag nicht nur optisch etwas schönes ist, sondern auch für das Laufgefühl wichtig ist, sollte bekannt sein. Es gibt ja in der freien Natur die unterschiedlichsten Bodenbeläge. Auf den einen läuft man lieber, das ist zum Beispiel eine schöne Wiese oder auch ein Lehmboden, ein Boden mit Moosuntergrund oder auch Sand. Aber dann gibt es Böden, die sind uns unangenehm. So zum Beispiel Kies, Asphalt, Waldböden oder auch Schotter. Und so ist es auch daheim. Das heißt nun nicht, dass jemand zuhause einen Schotterboden oder einen Sandboden hat. Aber die Unterschiede werden deutlich, wenn man sich mal auf Teppich bewegt hat, dann auf Fliesen, also einem Steinfußboden oder auf Parkett, also auf Holz.  

Und spätestens jetzt wird deutlich, dass man sich seinen Bodenbelag doch sehr genau aussuchen sollte. Denn wenn man einen Belag wählt, der einem nicht angenehm ist, dann muss man damit leben, hat viel Geld ausgegeben und wird nicht glücklich damit. Schließlich läuft man auf diesem Boden täglich. Und das sollte man bedenken, wenn man sich einen Fußboden aussucht. Viele haben aber gar nicht die Gelegenheit zum Aussuchen, weil sie einen Boden in der Mietswohnung nehmen müssen, der eben nun mal da ist. Man kann sich zwar mit Teppich behelfen, aber wenn der Originalboden drinbleiben muss, dann kann man eben mal nicht einfach so den Boden austauschen und Fliesen oder Landhausdielen verlegen. Trotzdem kann man sich mit Laminat Abhilfe schaffen. Der Holzersatz ist robust, sieht gut aus und ist einfach zu verlegen – und auch gar nicht teuer. Probieren Sie es aus, wenn sie nicht die Möglichkeiten haben, den Boden selbst auszusuchen.

 

 

by nico123 (werbeagentur[at]artikel-verzeichniss.de)

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