Wäschetrockner als Frontlader







von: xa444

Früher war der Stromverbrauch eines Wäschetrockners enorm hoch. Daher haben viele Haushalte auf dieses Gerät dankend verzichtet. Mittlerweile sind diese weiterentwickelt worden und verbrauchen bei Weitem nicht mehr so viel Strom, wie die Anfangsmodelle. Deshalb stellt sich für den einen oder anderen die Frage, ob er sich nicht so ein Gerät anschaffen sollte. Die Zeiteinsparung die Wäschetrockner mit sich bringt ist enorm. Innerhalb weniger Stunden ist die Wäsche nach dem Waschen wieder im Schrank. Doch die Angebote für einen Wäschetrockner sind groß und es ist eine schwierige Entscheidung, welches Gerät man am Ende wählen soll. Einige Kriterien sollte man dabei berücksichtigen. Grundsätzlich wird bei Wäschetrocknern zwischen zwei verschiedenen Arten entschieden.

Ein Ablufttrockner und ein Kondenstrockner. Ein Ablufttrockner benötigt einen Schlauch, welcher die verbrauchte, feuchte Luft ins Freie befördert. Die Installation eines solchen Schlauches ist nicht immer leicht oder gar nicht möglich. Der Vorteil dieser Trocknervariante besteht im niedrigeren Energiebedarf im Vergleich zum Kondenstrockner. Dieser jedoch ist einfacher aufzustellen und schneller betriebsbereit. Die Wartung besteht im regelmäßigen Leeren eines Wasserbehälters. Allerdings wird für den Trockenvorgang Wasser benötigt. Eine weitere Überlegung bei einem Wäschetrockner ist es einen Frontlader oder einen Toplader zu verwenden. Die Toplader, also Trockner, die von oben beladen werden, sind meist etwas kleiner. Ist ausreichend Platz vorhanden, fällt die Entscheidung oft für einen Frontlader. Das bequeme Aus- und Einladen eines Frontlader machen das Gerät handlich. Auch besteht bei einem Frontlader die Möglichkeit, ihn über die Waschmaschine zu stellen. Hierfür gibt es spezielle Konstruktionen um Platz zu sparen und einen sicheren Stand zu gewährleisten.







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