Transpersonal eröffnet der Psychologie neue Wege





von: mende

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Transpersonal, bzw. die transpersonale Psychologie ist eine Erweiterung der klassischen Psychologie. Transpersonal bedeutet, dass sich diese Wissenschaft hier auch um spirituelle, religiöse und philosophische kümmert. Mit Transpersonal wird alles bezeichnet, was sich außerhalb des „normalen Bewusstseins“ ereignet, als auch das Mystische und Grenzerfahrungen.

Praktisch wird Transpersonal mit Hilfe der humanistischen Psychologie in Verbindung mit Hypnosetechniken und verschiedener spiritueller und schamanischer Techniken eingesetzt.

In der klassischen Psychologie wird die transpersonale Psychologie sehr skeptisch gesehen, denn nicht alle Erfolge und Geschehnisse lassen sich wissenschaftlich begründen. Klassische Psychologen sind ja Wissenschaftler, die immer den Beweis für ihr Tun suchen. Bei Transpersonal ist das jedoch nicht immer möglich. Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, zwischen Körper, Geist und spiritueller Welt, also transpersonal, die sich einfach nicht erklären oder beweisen lassen.

Der Mensch ist schließlich mehr als eine Ansammlung von Enzymen die Reaktionen oder Impulse auslösen. Es gibt noch den Geist der dem Körper innewohnt. Und hier zwischen dem Körper und dem Geist, also Transpersonal gibt es vielmehr, als sich ein trockener Wissenschaftler je vorstellen kann. Das wichtige bei all diesen durch auch begründeten Techniken und Methoden ist, dass sich der Patient darauf einlässt. Wer sich sperrt wird nie einen Zugang zu seinem Geist und schon gar nicht die Verbindung von Körper und Geist finden.

Wer sich mit transpersonal beschäftigt, der wird schnell merken, dass es viel mehr gibt. Dass hier 1 plus 1 nicht 2 sondern viel mehr sein kann. Die Erlangung neuer Bewusstseinszustände kann eine ganz neue Lebensqualität bedeuten, der sich keiner verschließen sollte.

 







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