Tintepatronen – Verfahren und Unterschiede





von: hemueveg

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Viele Hersteller stellen ihre Tintenpatronen auf eine Wasserbasis, die mit Additiven versetzt wird her. Das zufügen der Additiven soll eine zu schnelle Austrocknung der Patronen bewirken. Druckerpatronen haben nicht wie angenommen eine unendliche Lebensdauer. Dadurch, dass Eiweiße bei der Herstellung eingesetzt werden, besitzen sie ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Andere Zusätze bestimmen die Tintenhersteller selbst.

Bei Tintenstrahldruckern wird das Farbschema CMYK angewandt. Es setzt sich aus den Farben Cyan, Magneta und Geld zusammen. Durch diese Kombination, können nahezu alle Farben gemischt werden. Sogar ein Schwarzton ist möglich. Doch ein Drucker besitzt normalerweise zwei Tanks. In dem einen Tank ist reine schwarze Tinte und in dem anderen die Farbpatrone. Spezielle Druckermodelle können zusätzlich noch Fotopatronen aufnehmen, die Fotos einen noch besseren Glanz und Farbechtheit geben.

Wenn die Tinte leer ist, führt der Weg meistens in den nächsten Elektrohandel. Doch wer zum ersten Mal eine neue Patrone kauft, wird sich wundern. Oftmals sind die Patronen teurer als der Drucker selbst. Wer sich also einen Drucker kauft, sollte unbedingt vor dem Kauf die Tintenpreise genau studieren. Doch für preisbewusste User, gibt es auch eine günstigere Variante. Sogenannte „Noname-Patronen“ werden immer öfter eingesetzt. Doch auch hier sollte man vorsichtig sein. Viele Druckerhersteller haben besondere Chips auf ihren Patronen eingebaut. Sobald eine Fremdpatrone eingesetzt wird, schlägt der Drucker Alarm oder weigert sich den Dienst aufzunehmen. Wer also Fremdtinte verwenden will, sollte am besten im Internet genau prüfen, ob sein Drucker diese Fremdtinte auch aufnehmen kann. Allerdings sollte man sich nicht zuviel von Fremdpatronen versprechen. Für Skizzen oder Texte reicht die Qualität meist aus, doch für komplexe Farbausdrucke sollte man doch lieber die originalen Patronen benutzen.

Marcel Winter

 








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