Tinnitus: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten







von: glijo

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Begriffsklärung:

Tinnitus ist eine Krankheit (oder auchSymptom einer Krankheit) die in allen Industrienationen oft vorkommt. Die Weltgesundheitsorganisation geht in ihrer aktuellen Studie von 850 Millionen an Ohrgeräuschen leidenden aus, die Entwicklung ist leider steigend. Arme wie Reiche, Hilfsarbeiter wie auch Manager können evtl. an Tinnitus erkranken.

Die Benennung „Tinnitus“ stammt aus dem Lateinischen. Denn auch bereits die Römer kannten „das Geräusch des Ohres“. Pfeifen ,Zischen oder Zwitschern machen den Kranken das Leben zur Qual. Aber ganz offensichtlich können die Töne nur von den Erkrankten gehört werden, denn die Töne quälen nur sie.

Mögliche Strategien im Kampf gegen den Tinnitus:

Treten Ohrgeräusche erstmalig auf muss abgewartet werden, ob dieses Ereignis von alleine beendet wird oder ob die Probleme länger andauern. Im letzten Fall muss möglichst schnell der nächste Ohrenarzt lonsultiert werden. Natürlich bieten inzwischen viele Krankenhäuser und Kliniken Stationen an, die sich auf das Thema Tinnitus spezialisiert haben, dort kann auch in akuten Fällen am raschesten geholfen werden.

Potentielle Ursachen von Tinnitus im Überblick:

  • Lermoyez-Syndrom
  • Bogengangsdehiszenz
  • neurale Hyperaktivität
  • Hydrops cochleae
  • Ohrenentzündung (Oditis)

Trotz der einer erstaunlich großen Anzahl von Formen der Therapie, die es heute gibt, hat sich noch keine einzelne als „die beste“ und einzige bewährt. Finanziell betrachtet sind Tinnitus-Therapien -egal welche man wählt- außerdem nicht geradezu günstig. Für viele Tinnitus-Erkrankte hat sich darum die Behandlung in den eigenen ver Wänden als gute Alternative zu stationären Klinikaufenthalten etabliert. Denn in der Klinik dauert die Behandlung standardmäßig nur wenige Wochen, viel zu kurze Zeit um gute Ergebnisse zu bringen. Verschiedenartig ist dagegen die Situation bei der Behandlung zu Hause, die ja keine zeitliche Grenzen kennt.Immer wieder wird dort von guten Erfolgen bei der Linderung der Beschwerden berichtet. Denn letzten Endes wird zuhause jeder eine Lebensweise finden, die die passenden Bedingungen dafür schafft, den Tinnitus auf einer mit der Zeit geringeren Intensität zu stabilisieren.

Ergebnisse der Forschung:

Die aktuelle Medizin hat momentan leider weder konkrete Forschungsergebnisse noch wirklich nützliche Therapien vorzuweisen. Während in der Vergangenheit die Ursache der Erkrankung im Tympanum (Mittelohr) angenommen wurde, geht man heutzutage von vermehrten neuronalen Aktivitäten des Hirns aus. Schlusswort: Nichts genaues weiß man nicht. Dessen ungeachtet hat die Wissenschaft inzwischen an anderen Orten gute Ergebnisse erzielt: Es wurden inzwischen unterschiedliche Aspekte, die für die Ausbildung von Tinnitus günstig sind ausgemacht. Speziell Belastung gilt dabei als entscheidender Mosaikstein im komplizierten Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche.







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