Sprachreisen: Die erste Auslandserfahrung von Jugendlichen







von: puccini

 

Viele Jugendliche sehnen sich danach, endlich ihre erste Auslandsreise ohne Begleitung ihrer Eltern antreten zu können. Die Erziehungsberechtigten ihrerseits wollen sich diesen Wünschen vielfach nicht verschließen, legen aber oftmals Wert darauf, dass ihre Kinder bei ihrem ersten Auslandsaufenthalt gut betreut sind.

So fällt die Wahl nicht selten auf eine Sprachreise, die eine perfekte Mischung aus Erholung, Spaß und Unterricht in einer betreuten Umgebung.

Es ist wichtig, sich nach der Entscheidung für die zu erlernende Sprache und der Wahl des Reisezieles zu überlegen, zu welchem Zweck die Sprachkenntnisse verbessert werden sollen, da viele Sprachschulen eine Vielzahl an Kursen anbieten und hier ist es oft hilfreich, sich vom Schulteam beraten zu lassen, um den an die persönlichen Bedürfnisse angepassten Kurs zu finden.

Am ersten Kurstag erfolgt dann, basierend auf einem Einstufungstest die Einteilung in die verschiedenen Klassen, die im Idealfall aus nicht mehr als zehn Teilnehmern bestehen sollten, damit es dem Lehrer möglich ist, die Sprachschüler individuell zu fördern und eine angeregte Diskussion im Unterricht zu ermöglichen.

Auch in den Anfängerklassen wird üblicherweise bereits von Beginn an in der Landessprache unterrichtet, um ein rasches Einhören an den Klang der Sprache zu ermöglichen und auch in kurzer Zeit einen Basiswortschatz aufbauen zu können. Dies kommt zwar einem Sprung ins eiskalte Wasser gleich, doch ist es der einzige Ansatz, der dazu beiträgt, in sehr kurzer Zeit große Fortschritte zu erzielen und dies ist neben jeder Menge Spaß, dem Kennenlernen eines neuen Landes und dem Schließen neuer Freundschaften ja der Hauptgrund für den Besuch eines Sprachkurses in Italien, England, Spanien oder wo auch immer auf dieser großen, weiten Welt.

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