SAMBA darf in keinem heterogenen Netzwerk fehlen







von: Bsdok

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So unterschiedlich die Welten von Linux und Windows auch sein mögen – im Netzwerk ist es möglich, diese beiden Betriebssysteme zu einer reibungslosen Zusammenarbeit zu bewegen. Zu verdanken ist dies SAMBA – einem Open Source Projekt, dessen Entwicklung Anfang der 90-er seinen Anfang nahm. Mit dieser Software wird es ermöglicht, dass Computer, die unter Unix oder Unix-ähnlichen Systemen laufen, Datei- und Druckdienste für SMB- und CIFS-Clients verfügbar machen können. Auf diese Weise kann mit Samba auch ohne Weiteres ein Datenaustausch zwischen Linux und Windows innerhalb eines Netzwerks stattfinden. Das umfangreiche Paket besteht außer den beiden wichtigsten Diensten SMBD und NMBD aus einer Reihe weiterer Programme und Skripte. So gibt es zum Beispiel „nmblookup“, ein Programm für die Abfrage von NetBIOS-Namen und deren Auflösung in IP-Adressen. Ein weiteres wichtiges Programm stellt „smbclient“ dar, mit dem der Zugriff auf SMB-Server durchgeführt werden kann. Bei der Verwendung von „smbclient“ lassen sich unterschiedliche Parameter mit angeben, von denen einige für ein einwandfreies Funktionieren auch nicht fehlen dürfen. Damit ein Linux-Server auf einem SMB-Server drucken kann, dafür steht wiederum das Skript „smbprint“ zur Verfügung. Nur um ein weiteres Beispiel unter den vielen Programmen, mit denen Samba bestückt ist zu nennen, sei noch „smbstatus“ zu nennen. Hiermit lassen sich die aktuellen Verbindungen mit dem Samba-Server darstellen, wobei für eine ausführliche Auflistung der Parameter „-d“ mit anzugeben ist. Wer sich eingehend mit den Features und Funktionen von Samba beschäftigen möchte, für den dürfte eine fachlich geleitete Einführungsschulung Seminar: Novell Suse Linux eine optimale Wahl sein.

Gisela Bsdok myarticle@live.de

 


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