Rubellit im Schmuck verarbeiten







von: Officework

Der Rubellit zählt zu der Gruppe der Turmaline. Die ersten Rubelliten wurden in Brasilien, genauer gesagt in der “Minas Gerias”, entdeckt. Das Wort Rubellit leitet sich aus der Sprache Latein ab. Denn rubelus bedeutet soviel wie rötlich. Wobei wir auch schon bei dem dominierenden Farbton dieses Edelsteines angelangt wären. Das Farbspektrum bewegt sich zwischen den Farben Rot und violett. Wenn man den Rubelliten als Schmuckstück bei einem Juwelier kauft, kann das teuer werden. Doch das Internet bietet viele hervorragende Portale an, um Edelsteine günstiger erwerben zu können. Exemplare mit besonders hoher Farbintensität wie zum Beispiel einem leuchtenden Rubinrot sehen dem Rubin beinahe zum verwechseln ähnlich.

Durch Kaufleute aus Holland gelangte der Rubellit gegen Ende des 18 Jahrhunderts nach Europa. In Ländern wie Sri Lanka, Madagaskar und Mozambique werden heutzutage ebenfalls noch Rubellite gefunden. Etwa bis 1920 stammten die Rubellitfunde größtenteils aus Russland. Das Uralgebirge war damals als Hauptlieferant in aller Munde. Durch ein elektrisches Energiefeld kann man die Form des Edelsteines verändern. Der besagte Edelstein wird für Schmuckstücke aller Art eingesetzt. Egal ob es sich dabei um Halsketten , Armbänder , Ringe oder um zahlreiche andere Stücke handelt. Die im Internet gekauften Steine können anschließend beim Goldschmied in Schmuckstücken verarbeitet werden. Diese Methode erweist sich als äußerst nützlich in der Schmuckherstellung. Bei der Spaltung des Minerales sollte man vorsichtig heran gehen. Denn es kann zerspringen. Der Rubellit wird auch gerne als Sibirischer Rubin bezeichnet. Da der Rubellit immer wieder mit anderen exquisiten Edelsteinen verwechselt wird und außerdem eine beeindruckende Farbpallette aufweist, wird er auch gerne mit dem Beinamen “Chamäleon Edelstein” bedacht.







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