„Richtig“ Englisch lernen







von: Top-Nachhilfe

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Heutzutage ist Englisch eine der wichtigsten Fremdsprachen, vielleicht sogar die Wichtigste. Darum möchten alle die Sprache erlernen. Am einfachsten geht das, wenn man einpaar Monate/ Jahre in einem englischsprachigen Land verbringt. Natürlich ist dies für viele nicht möglich, ob aus finanziellen oder persönlichen Gründen. Möchte man länger bleiben, benötigt man zusätzlich zu den Kosten für Unterkunft und Verpflegung ein Visum und nicht jeder, der ein Visum beantragt, wird es auch erhalten. Deshalb entscheidet man sich gerne für Nachhilfe in Englisch.  Die Frage ist jedoch, wird bei Nachhilfe Englisch auf die richtige Art und Weise vermittelt? Kann das Gehirn eine Fremdsprache von einem Nachhilfelehrer erlernen, der Englisch auch nur als zweite Sprache gelernt hat und selbst nie in einem englischsprachigen Land gewesen ist?

Eine weit verbreitete Meinung: Nein. Aus diesem Grund wird das Nachhilfe Englisch gerne verpönt. Eine Sprache sollte doch von jemandem erlernt werden, der im Alltag damit kommuniziert und nicht selbst nur aus Büchern die Aussprache erlernt hat. Letztendlich möchte man Englisch ja zur Kommunikation mit Engländern, Amerikanern, Australiern u.a. nutzen oder um in einem Land wie China, dessen Sprache sehr schwer zu lernen ist, zurecht zu kommen. Englisch ist eine vermittelnde Sprache zwischen den zahlreichen Kulturen und Sprachen auf dieser Welt.

Ein Austausch bringt einen sicherlich viel näher an die verschiedenen Kulturen und die Menschen, die Englisch sprechen. So lernt man auch gewisse Ausdrucksformen, Floskeln und die Umgangssprache. Man erkennt die feinen Unterschiede in der Sprache, wenn man mit einem Geschäftsmann spricht  oder kleinen Kindern. Lernt man bei der Englisch Nachhilfe Englisch so wird einem zumindest die Basis für die Sprache gegeben. Das sollte man anerkennen und nicht nur die negativen Aspekte beim Nachhilfe Englisch sehen. Darauf aufbauend kann man immer noch in einem Kurzurlaub in England die Sprachkenntnisse vertiefen.







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