Räuchermischungen: Wie sind diese entstanden?







von: schlauberger

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Bereits seit tausenden von Jahren ist die Erzielung von Rauchzuständen durch den Konsum der unterschiedlichsten Substanzen ein fester Bestandteil in vielen Hochkulturen. Auf diese Weise ist es wiewohl heute: Viele Menschen konsumieren absolut gewollt bewusstseinsverändernde Drogen, jene man ebenfalls als legal Highs bezeichnet. Als ebendiese legale Drogen bezeichnet man gleichwohl genauso Koffein, welches sich überwiegend in Kaffe wie noch Energy Drinks befindet, Nikotin, welches sich in Tabak befindet wie auch Alk, folglich Gerstensaft, Wein und Sprit. Sämtliche diese Drogen sind nicht gesund, werden dennoch im Regelfall absolut gewollt zu sich nimmt.

Vornehmlich Alkohol ist in der BRD eine sehr gemochte Rauschgift, welche häufig und auch publik konsumiert wird. Alkohol wird von Menschen jeglicher Personenkreise konsumiert. Berufe ebenso Schulabschlüsse spielen folglich fast keine Rolle. Alk ist aber wiewohl eine Droge, an welcher jährlich alleine in Deutschland tausende von Personen sterben. Zusätzlich gibt es etliche Personen, die Alkohol einfach in keiner Weise mögen, ihn mitnichten vertragen oder den „Rauschzustand“ in keinster Weise möchten.

Jene Menschen sind stellenweise Leute, die eher Pot genauer Kraut ingestieren. Doch das kiffen ist in Deutschland tabu und wird mithilfe Geldstrafen oder auch Strafvollzugsanstalt bestraft. Zwar wird bei geringen Mengen oftmals das Verfahren sofort vom Staatsanwalten eingestellt und es kommt schlimmstenfalls eine Geldstrafe, doch unter Umständen ist es eine Straftat. Der Umgang wird von Bundesland zu Bundesland unterschieden wie auch je nach Staatsanwalt bestraft. Als Alternative gibt es die so genannten Legal Highs, welche dieser Tage laut einer aktuellen Statistik nunmehrig ein großer Teil der Bevökerung, allem voran Halbwüchsige sowie junge Erwachsene, konsumierten wurden.

Zu diesen Legal Highs zählen seit mehreren Jahren noch weitere legale Rauschmittel. Diese benennen sich Kräutermischungen, Badesalz sowie Räuchermischungen und hören auf Namen wie „Bonzai Winter Boost“, „Jamaican Gold Extreme“ oder „Monkees Go Bananas“.

Solche Mischungen werden aus unterschiedlichen Kräutern sowie vielmals auch Cannabinoiden zusammengemischt. Ein Cannabinoid ist chemisches Cannabis. In einigen Räuchermischungen werden gar verschiedenartige Cannabinoide vermischt, da es von diesen zum einen äußerst viele gibt und sich jene vergleichsweise problemlos modifizieren lassen. Die einst bekannteste Räuchermischung, wodurch jener Trend erst richtig entstand, war Spice. Diese Kräutermischung gab es in verschiedenen Versionen und wurde nach vielen Medienberichten per Eilantrag widerrechtlich. Das Problem des Gesetzgebers – weshalb keinesfalls alle Räuchermischungen unzulässig werden – liegt daran, dass unser Gesetz, speziell das BTMG, so aufgebaut ist, dass bloß einzelne Substanzen untersagt werden können. Somit muss von den Produzenten alleinig ein anderes Cannabinoid verwendet werden beziehungsweise ein aktuelles leicht verändert werden, und es ist neuerlich erlaubt.

Eines der größten Probleme bei den diversen Räuchermischungen ist, dass man die Konsequenz keinesfalls vorhersehen kann. Die stärke kann selbst bei der selben „Sorte“ stark unterscheiden, da wahrscheinlich die Mischungen unter widrigen Bedingungen zusammengemischt werden. Gleichwohl bestehen keine Langzeitstudien, ob und in wie weit die Legal Highs toxisch sind.

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