Picknickkorb oder Kühltasche?







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Die beste Kühltasche nützt nichts, wenn man nicht den passenden Kühlakku dazu hat. Es gibt für jeden Zweck den geeigneten Kühlakku. Die herkömmlichen Modelle kennt man schon seit Jahrzehnten. Die Akkus werden in die Gefriertruhe gelegt und im tiefgefrorenen Zustand in die Kühlbox eingebracht. Ein solcher Kühlakku besteht außen aus Hartplastik und innen aus einem Gel, das bei Minusgraden gefriert. Wenn in der Kühltasche bereits vorgekühlte Lebensmittel aufbewahrt werden, kann ein solcher Kühlakku über viele Stunden hinweg die Temperatur konstant kühl halten. Für höhere Ansprüche, beispielsweise beim Camping, gibt es Hochleistungskältespeicher. Sie können eine Kühlung bis zu 8 Stunden aufrecht erhalten, ohne an den Stromkreis angeschlossen zu sein. Ein Kühlakku mit diesen Eigenschaften ist umweltfreundlich und preiswert im Betrieb, da er auch ohne Strom funktioniert. Er ist besonders für eine Kühltasche geeignet, die fest im Fahrzeug installiert ist und ihre Energie über die Batterie erhält. Eine solche Kühltasche wird gern von Vielfahrern genutzt, die auch in den warmen Sommermonaten beruflich viel unterwegs sein müssen. Aber auch für lange Urlaubsfahrten ist ein solches Modell gut geeignet. Herkömmliche Akkus legt man am besten in eine transportable Kühltasche, die es in jeder Größe und Ausführung gibt. Das elegante Kosmetiktäschchen als Kühltasche ist genauso praktisch wie dekorativ. Das gilt auch für die Einkaufstasche, die als Kühltasche fungiert und dennoch sehr attraktiv aussieht. Besonders hübsch sieht ein Modell aus, das die Form eines Picknickkorbes hat, obwohl es sich definitiv um eine Kühltasche handelt. Damit kommt man am Pool groß raus und auch am Badesee wird man Aufsehen damit erregen.







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