Niedrigenergiehaus – Wie man nachhaltig Energiekosten sparen kann







von: Ela Neumann

Wer seine eigenen vier Wände baut, muss zukunftsorientiert denken. Nicht nur wenn das Haus in der Zukunft einmal vermietet werden soll, um durch die Mieten Einnahmen zu generieren, sondern auch wenn später einmal die Nachkommen in dem Haus leben sollen, muss dafür gesorgt sein, dass das Haus auch dann noch einem aktuellen Standard entspricht. Schon beim Bau des Hauses sollte daher insbesondere an die Anwendung moderner Standards geachtet werden, damit insbesondere auch die Hauskosten auch noch nach mehreren Jahren so gering wie möglich gehalten werden. Dies ist notwendig, da in Zukunft nicht mit einer Senkung, sondern eher mit einer erheblichen Steigerung vor allem von Energiekosten zu rechnen ist.

In die Zukunft denken beispielsweise diejenigen, die ein Niedrigenergiehaus bauen. Das Niedrigenergiehaus hat wie andere Energiesparhäuser, wie etwa das Passivhaus, das Kfw60- und das Kfw-40-Haus, den Zweck, den Energieverbrauch und dadurch auch die Energiekosten gering zu halten. Ein Niedrigenergiehaus dient darüber hinaus dem Umweltschutz, so dass jeder Bauherr, der sich mit modernen Konzepten der Nutzung regenerativer Energien auseinandersetzt, auch einen eigenen positiven Beitrag für den Umweltschutz leistet. Ein Niedrigenergiehaus optimiert vor allem die Wärmegewinnung und sorgt dafür, dass der Verlust von Wärme gering gehalten wird. Auf diese Weise können die Kosten für Wärme gering gehalten werden.

Das gleiche Prinzip gilt im Grunde für das Passivhaus, das das Niedrigenergiehaus weiterentwickelt. Das Passivhaus hat insbesondere die Heizenergie im Blick und hält den Verbrauch durch die Nutzung von passiven Quellen, wie zum Beispiel die Sonne oder die Energie von Haushaltsgeräten, gering. Hierdurch kann der Verbrauch von Heizenergie im Vergleich zum Niedrigenergiehaus noch einmal um weitere 80% gesenkt werden.

Alle Informationen über energieeffizientes Bauen und die in diesem Zusammenhang zur Anwendung gelangenden Standards können Bauherren im Internet erhalten. Darüber hinaus ist eine fachkundige Beratung durch Bauunternehmen möglich, die sich sehr intensiv mit diesem aktuellen Thema auseinandersetzen.

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