Mit der richtigen Fassade ein gesundes Raumklima







von: mende

Längst leben wir Menschen nicht mehr in Höhlen, sondern wunderschöne Häuser sind nun unsere Wohnungen. Der Fassadenbau nimmt in der heutigen Baubranche einen hohen Stellenwert ein. Die Fassade ist nicht nur die äußere Optik und sozusagen das Gesicht eines Hauses, sie ist auch äußerst funktionell. Sie ist jeder Witterung ausgesetzt und muss somit hohe Temperaturunterschiede aushalten. Schnee, Hagel, Regen und Sonneneinstrahlung muss eine gute Fassade ohne Schäden aushalten. Im Fassadenbau kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Das wohl gebräuchlichste Material für die Fassade bei neu gebauten Häusern ist der Außenputz. Mit welcher Struktur man seine Außenfassade verputzen lässt, ist Geschmackssache. Die einen lieben einen glatten Putz, andere hingegen bevorzugen einen groben Spritzputz. Alte Häuser weisen längst nicht ein so gutes Raumklima auf, da sie eine schlechte Wärmedämmung besitzen. Wenn man die alte Fassade nachträglich mit Klinker verkleidet, verhindert man zu großen Wärmeverlust und schützt zudem vor Lärm und Nässe. Es gibt die Klinker bereits in fertigen Elementen und das Anbringen an die alte Hausmauer ist kein Problem mehr. Somit werden Heizkosten gespart und eine besseres Raumklima geschaffen, da Feuchtigkeit in den Räumen kein Thema mehr ist. Glasfassaden sieht man vorwiegend an großen Geschäftsgebäuden oder Banken. Moderne Glasfassaden bieten sehr viele Vorteile. Im Sommer sorgen sie für angenehme Temperaturen und im Winter helfen sie Heizkosten sparen.

 







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