Mit Aquapol zum europaweiten Durchbruch







von: carmen

Feuchte Mauerwerke sind vor allem in älteren Gebäuden häufig und da ein feuchtes Mauerwerk nicht nur unschön aussieht, sondern auch schwere Krankheiten verursachen kann ist eine Trockenlegung des Mauerwerks häufig unumgänglich. Viele Trockenlegungen von Mauerwerken sind absolut umweltschädlich, da dies mit chemischen Substanzen gemacht wird und deswegen sollte man sich nach einer umweltfreundlicheren Alternative umsehen. Die Aquapol Systeme gewinnen zunehmend an Bekanntheitsgrad, da sie umweltfreundlich dafür sorgen dass das Mauerwerk wieder trocken wird.

Der Erfinder der Aquapol- Technologie wurde im Jahre 1954 in Wien geboren und absolvierte eine höhere technische Lehranstalt und ließ sich daraufhin zum Maschinenbauer ausbilden. Danach entdeckte er sein Interesse für geisteswissenschaftliche Studien und begann daraufhin Experimente und Untersuchungen im Bereich der Energiephysik mit dem Gedanken etwas verändern zu wollen. Der erste Keller der zu Untersuchungszwecken diente war sein eigener und dort fing er an alternative Energieformen- und Energieumwandlungen umzusetzen, um den Keller auf umweltschonender Art trocken legen zu können. Seit 1985 wurden dann europaweit Aquapol Systeme eingesetzt, um Mauern trocken zu legen, sodass ihm ein großer Durchbruch gelungen ist. Im selben Jahr meldete der Erfinder der Aquapol- Technologie Ing. W. Mohorn seine Erfindung zum Patent an und gründete das Unternehmen, dass zuerst nur aus ihm selbst bestand. Heute besitzt die Firma europaweit mehrere Mitarbeiter in verschiedenen Filialen und Niederlassungen. Im Jahre 1995 bekommt er sogar die Kaplan- Medaille und im Jahre 2001 wurde ihm auf der IENA die Goldmedaille verliehen, sowie er auch den Ehrenpreis des Wirtschaftsministeriums in Österreich bekam. Inzwischen bestätigen viele Gutachten die Aquapol-Technologien.







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