Mikosen im Genitalbereich der Frau bewirken großen juckenden Reiz





von: karl krueger

Anzeige

Etwa 75 Prozent aller Partnerinnen erkranken einmal im Dasein an einer Infektion durch Pilze im äußeren Intimbereich. Diese Pilzinfektion wird zum immensen Teil durch bestimmte Pilze hervorgerufen. Dieser Scheidenpilz kann beim Verkehr übertragen werden. Deshalb müsste beim Bestehen dieser Pilzerkrankung im Intimbereich auf ein Kondom nicht verzichtet werden. Allein auf diese Weise könnte eine weitere Infektion umgangen werden.
Eine Erkrankung mit einem Scheidenpilz führt oftmals zum immensen Anschwellen und einer Entzündung von Schamlippen und Vagina. In besonderen Fällen sind zudem Schmerzen beim Wasserlassen vorhanden. Solche werden begleitet von einem unangenehmen juckenden Reiz der durch einen milchigen, nicht riechenden Sekret aus der Vagina, begünstigt wird. Die Form der Behandlung wird durch den Arzt entschieden, wird allerdings in der Regel mit Salben ausgeführt. Wird durch den Hausarzt ein aggressiver Vaginalpilz bestätigt, ist eine weitere Therapie mit einem Antibiotikum meist äüßerst erfolgreich.
Eine eigene Behandlung von Scheidenpilz ist in den mehrheitlichen Situationen fehlerhaft. Durch die Großzahl der in Frage kommenden Erreger einer Pilzerkrankung sollte auf eine Selbstmedikation verzichtet werden, auch sofern es Salben ebenso ohne Rezept in der Apotheke gibt.
Unter Einhaltung bestimmter Sicherheitsmaßnahmen könnte das Risiko einer Erkrankung mit Scheidenpilz verkleinert werden. Hierzu gehören vor allem eine Reduzierung von Glukose bei der Ernährung, ein allein geringer Verzehr oder kompletter Verzicht auf alkoholische Getränke. Bei der täglichen Dusche keine Seifenprodukte im Intimbereich verwenden und in den Sommertagen unbedingt die feuchten Badeklamotten auswechseln.
Zur Verbesserung des Immunsystems sorgt ebenfalls eine ausgewogene Ernährung bei und einsinnvoller Umstand ist ferner die Vermeidung von viel Stress.
Oftmals ist der Grund für die Krankheit mit einem Scheidenpilz ganz unkompliziert aufzudecken. So könnte schon eine übertriebene Pflege eine Pilzerkrankung fördern. Eine Ausbreitung des Pilzes könnte zudem durch ein vermindertes Abwehrsystem verursacht werden.

by karl krueger (karl.krueger75@web.de)

Tags:







Category: Gesundheit | RSS 2.0 Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.