Maqui Beeren gegen Krebs?







von: Charles

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Stärkung des Immunsystems durch die Maqui Beere

Die für den Körper wichtigen Inhaltsstoffe, die durch die Maqui Beere zugeführt werden, stärken eindeutig das Immunsystem. Versuche haben ergeben, dass Krebs-Erkrankungen durch die Maqui Beere positiv beeinflusst werden, d. h., das Wachstum der Krebszellen konnte gestoppt werden. Ja ernst zu nehmende Mediziner behaupten auch, dass die Maqui Beeren dazu beigetragen haben, Krebszellen zu zerstören. Dieser so genannte Zelltod, auch Apoptose genant wurde beobachtet. Bei der Krebsforschung sind noch viele Fragen offen, deshalb sollte man vor Euphorie warnen. Bisher gab es Erfolge erst bei einer Früherkrankung mit krebs. Jedoch spricht viel für diese Beere mit ihrem überdurchschnittlichen Anteil an Antioxidanten.

Freie Radikale werden rigoros bekämpft

Als eindeutig bewiesen wird angesehen, dass freie Radikale bei der Entstehung von Krebsarten maßgeblich beteiligt sind. Genauere Verbindungen sind aber auch heute noch nicht bekannt. Hier muss noch viel Arbeit in die Forschung gesteckt werden, um die bisher bei Tierversuchen gefundenen Ergebnisse auf den Menschen übertragen zu können. Aber die Hoffnung der Krebsforschung unter Einbeziehung der Antioxidantien ist groß. Was liegt näher, als sich den Wert der Maqui Beere zu eigen zu machen. Mit dieser Fülle an wertvollen Inhaltsstoffen kann diese Wunderbeere sicher einen gewissen Anteil zur Krebsbekämpfung beitragen, auch wenn sie kein Allheilmittel ist. Zur Vorbeugung von Krebserkrankungen, allein mit dem Wissen, dass man seinem Körper Gutes tut, nimmt vielen Menschen schon die Angst vor möglichen Krebserkrankungen. Dass die Psyche eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielt, ist sicher unbestritten. Warum also nicht die Maqui Beere zur Vorbeugung verzehren, sei es als leckeren Saft oder Kapseln.

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