Kann man ein Privatdarlehen auch von der Steuer absetzen?







von: telelino

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Geht einem das alte Auto kaputt und man muss sich ein dringend ein neues kaufen, weil man auch beruflich einen unbedingt Pkw benötigt, dann nehmen sich viele ein privates Darlehen hierfür auf. Denn wer kann schon aus der Portokasse mal eben ein Auto bezahlen? Wohl kaum jemand ist dazu finanzielle in der Lage. Aber wer zum Beispiel ein Privatdarlehen bei www.endlich-ein-kredit.de/darlehen.htm genau aus dem Grunde aufnimmt, der kann dann auch die anfallenden Zinsen von der Steuer mit absetzen. Grundsätzlich sind Privatdarlehen nur dann von der Steuern absetzbar, wenn sie eben auch den Hintergrund haben, dass man das Geld nachweislich für einen beruflichen Hintergrund benötig. Und für diesen Zweck kann man am Ende jeden Jahres die Aufstellung über die gezahlten Zinsen von dem Kreditgebenden Institut anfordern für die Steuererklärung. Ein anderes Beispiel ist etwa ein Fotograf, der sich für seinen Job eine neue Ausrüstung mit digitalem Fotoapparat, Bearbeitungsmöglichkeiten und vielleicht noch einem Computer kaufen muss.

Hierfür nimmt er sich einen Privatkredit auf, der in der Regel immer auch Zinsen beinhaltet. Zinsfreie Darlehen gibt es zwar auch bei Konsumenteneinkäufen, aber die ganz großen Anschaffungen sind dann in der Regel doch auch zinslich gebunden. Natürlich variieren die Zinsen bei den verschiedenen Anbietern meistens erheblich. Deshalb sollte man sich bei der Aufnahme eines Kredites im Internet zunächst einmal genau über die Konditionen informieren. Hier kann man meistens auf Seiten mit tollen Übersichten genau sehen, was man für welchen aufgenommenen Geldbetrag auch genau bezahlen muss. Und so kann man auch bei dem Erwerb eines teils beruflich genutzten Handys oder Notebooks die anfallenden Zinsen bei einem Privatdarlehen mit absetzen.

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