Jetzt wird es ernst: Wie entkomme ich Panik?







von: ocram

Panikattacken gehören für viele Menschen zum Alltag. Körperliche Symptome wie Herzrasen, Herzstolpern, Schweißausbrüche und Engegefühle in der Brust sind alles andere als angenehm.

Deswegen stellt sich für jede Menge der Betroffenen? Was kann man selbst bei einer Panikattacke tun?

Das Wichtigste ist es sich bewusst zu machen, dass einem nichts geschehen wird. Die körperlichen Symptome einer Panikattacke beruhen auf der eigenen Psyche und Seele. derweil körperliche Krankheiten ausgeschlossen sind, beruhen die Symptome auf einer Panikattacke.

Als nächstes muss man probieren sich abzulenken und vor allem seine Gedanken selber lenken. Wer sich in die Panikattacke hineinsteigert, dem wird es noch schlechter gehen. Ganz sicher …

Die eigene Gedankenwelt ist bei einer Panikattacke maßgeblich. Wer es sich antrainiert, sich schöne Dinge vorzustellen, der wird eine Panikattacke wesentlich besser überstehen. Die eigene Angst und Panik in den Griff zu bekommen muss das Ziel für jeden Betroffenen sein!

Und diese eigene Gedankenwelt sollte durch einfache Dinge verändert werden. Dieser Veränderung liegt allerdings hartem eigenen Training zu Grunde. Wer nicht bereit ist an sich zu arbeiten, der wird es auch nicht packen seine Gedanken bei einer akuten Panikattacke zu manipulieren.

Beispiele um seine eigenen Gedanken während einer Panikattacke zu beeinflussen gibt es viele. Diese Veränderungen sollen individuell vorgenommen werden. Jeder Mensch ist ein anderer Typ. Jeder Mensch erfährt eine Panikattacke anders.

Ein eher allgemeines Beispiel ist: Denken Sie sich in der Situation eine für Sie lustige Figur dazu. Beispielsweise einen bekannten Comedian. Oder eine lustige Gestalt aus einem Film. Es ist Ihnen überlassen.

Dieses hinzufügen der Figur in das gerade enstandene Bild im Kopf wird Sie etwas lockern. Und wenn Sie im Kopf lockerer während einer Panikattacke sind, dann wird sich auch Ihr Körper dementsprechend differenzierend verhalten.







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