IP auf dem Vormarsch







von: fidelio

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Früher war man der Meinung, dass der Umsatz mit so genannten KVM Lösungen steigen respektive sinken würde, je nachdem, wie viele Server in das System integriert seien. Diese Rechnung kann man heute nicht mehr vorbehaltlos übernehmen und unterschreiben, da moderne Lösungen im bereich KVM auch andere Geräte, weiteres IT Equipment, mit einbeziehen und in ein regelrechtes Management System integrieren. So kann der KVM Switch, auch KVM Umschalter genannt, nicht nur Keyboard, Maus und Monitor, sondern auch serielle Geräte, Serviceprozessoren oder Stromleisten einbinden.

Damit wurden Türen zu ganz neuen Wegen und Einsätzen aufgestoßen. Das macht es vielleicht erklärlich, dass hier heute oft eher von Lösungen im Bereich des Infrastruktur Managements als nur von Zeitersparnis am PC geredet wird. Die Digitalisierung der KVM Geräte ist hierbei das Zauberwort, der Schlüssel zu einem neuen Trend, der gerade Unternehmen zu Gute kommt. Ein Beispiel, wie dieser Weg zu nutzen ist, wäre die Wartung eines Servers, der in der Niederlassung steht, von zu Hause aus, wobei man hier nicht nur örtlich, sondern auch zeitlich vollkommen unabhängig ist, da ein Zugriff rund um die Uhr möglich ist, und zwar von überall her auf der Welt. Hier ist noch lange nicht der Punkt erreicht, an dem der Markt gesättigt ist, sondern es werden immer neue, noch effektivere Methoden gesucht, das Internetprotokoll, kurz IP, weiterhin auszubauen, da es das Konzept mit der größten Zukunft auf diesem Sektor ist. So dürfen alle gespannt sein, welche Neuerungen aus dem bereich KVM over IP in den nächsten Jahren noch zu erwarten sind.

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