IMMAC – Pflegezentrum Velbert betrifft uns alle







von: fondix18

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IMMAC hat in den vergangenen Jahren, mit 42 Modellen, eine beachtenswerte Vorgehensweise bewiesen Spezialmärkte, wie Sozialeinrichtungen, zu entdecken und für Anleger gewinnbringend umzusetzen. Pflegeanstalten sind in diesem Zusammenhang die Kernthemen. Zu betonen ist, dass dieser Bereich durch den Staat geregelt wird, private Investitionen unbedingt braucht und einen Wachstumssektor darstellt, der abgekoppelt von der Konjunktur ist. Pflegezentrum Vel­bert von IMMAC kurz und bündig:

  • Pflegezentrum Vel­bert berechnet eine Gesamtausschüttung von 237,47 Prozent.
  • Die Erstanlagesumme liegt bei 20.000 Euro für das Pflegezentrum Vel­bert.
  • Voraussichtliche kontinuierliche Auszahlungen von 6,50 Prozent p.a. zunehmend bis auf 8 Prozent p.a. für das Pflegezentrum Vel­bert.
  • Der Mietvertrag des Pflegezentrum Vel­bert ist mit 20 Jahren Festlaufzeit sicher.
  • Pflegezentrum Vel­bert investiert in ein Seniorenheim mit 144 vollstationären Pflegeplätzen.
  • Die prognostizierte Laufdauer des Pflegezentrum Vel­bert liegt bei 15 Jahren bis zum 31. Dezember 2027.

Das Anlagevorhaben Pflegezentrum Vel­bert ist eine Bestandsimmobilie, die bereits als Pflege-Institution betrieben wird. Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung wurden schon Absprachen zur Durchsetzung der Anlagevorgehensweise geschlossen. Für das Anlageobjekt besteht einerseits der Kaufvertrag, zum anderen wurde mit dem Betreiber bereits der Mietvertrag mit Pachtbeginn zum 01. Dezember 2012 unterzeichnet. Für das Darlehen, das zur teilweisen Finanzierung der Vermögensanla­ge abgeschlossen wird, existieren Kreditabmachungen einschließlich deren Konditionierungen.

Pflegezentrum Vel­bert von IMMAC erkennt die Anforderung von heute

Speziell im stationären Pflegemarkt sind die Wachstumsaussichten anhand stetig steigender Nachfrage als exzellent einzustufen. Der zunehmende Personalbedarf und die bedenkliche Finanzierungsbegebenheit erfordern mehr denn je umsetzbare Lösungen. Vor allem in Regionen mit großem Einwohnerrückgang ist eine zentrale stationäre Hilfe erforderlich.

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