I-FUE – das behutsame Verfahren der Haartransplantationen







von: A.Hoenow

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Die Lichtung der Haare kann anhand etlicher Ursachen ausgelöst werden. Dazu gehören zum Beispiel eine genetisch bedingte Veranlagung zum Haarausfall (androgenetische Alopezie), Krankheiten, operative Maßnahmen ebenso wie Stress oder langwierige Medikamenteneinnahme. Nicht nur alleinig das Kopfhaar kann davon beeinflusst sein, sondern gleichwohl Wimpern- und Augenbrauenhärchen. Die I-FUE Haartransplantationen können in  jeglichen Bereichen angewandt werden und repräsentieren sich für Betroffene als eine behutsame Lösung.

Bei jedweden Formen der I-FUE Haartransplantationen kommen im Regelfall die Haare aus dem hinteren Segment des Kopfes zum Einsatz, da ebendiese ungemein stabil und widerstandsfähig gegenüber der androgenetischen Alopezie sind. Die Entnahme ereignet sich rundweg ohne den Einsatz eines Skalpells. Das heißt, dass unter Benutzung der I-FUE Haartansplantationen für den Patienten kaum beachtenswerte Schmerzen entstehen und es zu keiner Narbenbildung kommt. Stattdessen wird unter Verwendung jener Verfahrensweise der Haartransplantationen eine eigens dafür gefertigte Mikro-Hohlnadel benutzt, mit der, die einzelnen Haarfollikel freigebohrt werden. Danach entnimmt der Haarchirurg die Transplantate mit einer Pinzette. Während der I-FUE Haartransplantationen werden die Follikel in einer mit körpereigenen Wachstumsfaktoren angereicherten Nährstofflösung verwart. Zur Gewinnung des dazu beanspruchten Plasmas wird dem Patienten vor der Haartransplantationen Blut abgenommen, welches in einer Zentrifuge in seine Inhaltsstoffe aufgegliedert wird. Während der Aufbawahrung wird das für die Haartransplantationen gebrauchte Material von Seitens der Nährstoffe versorgt. Die Wachstumsfaktoren tragen zur Unterstützung der somatischen Einheilung der Haarfollikel in ihren neuen Bereichen sowie zu einer unmittelbareren Gefäßversorgung bei. Um die Anwachsrate des zu transplantierenden Materials zu erhöhen, wird dieses binnen der Haartransplantationen so kurzzeitig wie ausführbar außerhalb des Körpers verwart. Das Verfahren solcher Haartransplantationen findet demnach in Intervallen statt.  Zum Einpassen der Follikel werden in den vorgesehenen Abschnitten mit Hilfe der Mikro-Hohlnadel winzige Vertiefungen vorgebohrt.

Beabsichtig der Patient sich aufgrund des Ausfalls der Härchen im Augenbereich für eine Wimperntransplantation zu entscheiden, ist der Vorgehen infolgedessen einheitlich.  Eine Wimperntransplantation kann nicht nur dazu förderlich sein die wohlgeformten Raffinessen des Gesichts zu erneuern, sondern parallel die naturgemäßen Schutzmechanismen der Härchen wieder herzustellen. Sie eignen sich dazu das Sehorgan vor zu starker Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit zu bewahren. Eine Wimperntransplantation kann dem Patienten ein neues Lebensgefühl ermöglichen.

 

 

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