Hohe Erfolgsquote bei der Behandlung von Inkontinenz





von: Artikulus

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Die Behandlungsmethoden von Inkontinenz sind vielfältig. Seit vielen Jahren werden Behandlungsmöglichkeiten erforscht und das erfolgreich. Daher sollte man als Betroffener seine Hemmschwelle überwinden und zum Arzt gehen. Der Arzt stimmt dann die Behandlung auf die Art und Form der Inkontinenz ab. Von Behandlung mit Operationen und Medikamenten bis hin zu einfacher Gymnastik ist alles möglich. Bei manchen Menschen tritt Inkontinenz nur in Stressphasen oder -situationen auf. Daher ist ein Entspannungstraining zu empfehlen. Bei manchen Menschen ist die Ursache der Inkontinenz ein zu schwacher Beckenbodenmuskel, den man trainieren kann mit einfachen Übungen und bei bestimmten Bewegungen.

Nordic Walking, Pilates, Wandern, Schwimmen und Radfahren sind Sportarten, die den Beckenbodenmuskel trainieren, ihn jedoch nicht negativ belasten. Es gibt auch Kurse, die extra den Beckenbodenmuskel trainieren. Oder man sucht sich in Büchern oder im Internet Übungen aus, die man täglich macht. Man sollte jedenfalls vermeiden, eine Sportart zu machen, die viel mit Hüpfen und Springen oder schnellen Starts und Stopps verbunden sind, wie Badminton, Basketball oder Fußball. Gegebenenfalls verschreibt der Arzt sogar Gymnastik, wo die Bereiche trainiert werden, die die Inkontinenz abschwächen. Die Erfolgsquote dieser verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ist sehr hoch. Der Arzt empfiehlt meist auch die Verwendung von sogenannter Inkontinenz-Unterwäsche. Diese Unterwäsche ist sehr praktisch und verhilft den Betroffenen meist zu einer höheren Lebensqualität. Diese Vorlagen haben viele Vorzüge. Die wichtigsten Punkte sind die Saugfähigkeit und Auslaufsicherheit. Dadurch, dass Superabsorber in die Unterwäsche eingebaut sind, kann Flüssigkeit bzw. Urin in Sekunden schnelle von der Unterwäsche aufgenommen werden. Die Flüssigkeit wird stark gebunden. Daher kann eigentlich auch keine Flüssigkeit auslaufen. Mit einer [wpseo]Gürtelfixierung[/wpseo] an der Unterwäsche kann der Betroffene diese auch so einstellen, dass sie bequem liegt, jedoch immer noch so eng, dass das Auslaufrisiko noch mehr reduziert wird.

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