Geschichte der Zeitungsbranche







von: mende

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Bei einer Tageszeitung handelt es sich um ein regelmäßiges, meist an den Wochentagen (Montag bis Samstag) erscheinendes Medium in Papierform. Auch Sonntagszeitungen gibt es. Die erste Tageszeitung erschien im Jahr 1814. Es handelte sich hier um die Londoner „Times“. Gedruckt wurde sie von einer Zeitungsdruckerei, die von Friedrich Koenig, einem deutschen Buchdrucker und dem Erfinder der Zylinderdruckmaschine, ein derartiges Exemplar erworben hatte. Die Erfindung von Koenig aus dem Jahr 1812 legte den Grundstein für die Zeitungsbranche. Zuvor gab es natürlich auch schon Zeitungen. Doch diese waren einseitig und ähnelten der heutigen Form der Zeitung nicht. Im Jahr 1843 legte schließlich Richard March Hoe mit der Erfindung der Rotationsdruckmaschinen den Grundstein für die weitere Entwicklung des Massenmediums Zeitung. Diese Art Druckmaschinen werden heute noch in der Zeitungsdruckerei verwendet.

In den 1920er Jahren erlebte die Branche der Zeitungsdruckerei ihren Höhepunkt. Grund dafür war auch, weil das Radio nicht in den Kinderschuhen steckte und entsprechende Kinderkrankheiten aufwies, die Menschen über aktuelle Ereignisse jedoch ab dieser Zeit ständig informiert sein wollten. In einer Zeitungsdruckerei war es damals typisch, dass die Rotationsdruckmaschinen auf Hochtouren liefen. Heute wird in einer Zeitungsdruckerei der Digitaldruck verwendet. Die Zeitungsdruckerei kann hierdurch effektiver arbeiten. Außerdem führte der Digitaldruck in der Zeitungsdruckerei zur Kostenreduzierung. Auch Zeitschriften werden in der Zeitungsdruckerei gedruckt.







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