Gemütlichkeit und Flexibilität sind kein Widerspruch







von: fidelio

Es ist mittlerweile schon kein Geheimnis mehr, dass sich die Wohnungssituation, gerade in den Großstädten, rapide verschärft hat. Man kann zum Beispiel in Hamburg beobachten, dass sich bei einer Wohnungsbesichtigung regelrechte Schlangen von Interessenten bilden. Auch die Mietpreise sind heute manchmal gerade noch erschwinglich, aber auch nur dann, wenn man einen sicheren gut dotierten Arbeitsplatz hat. Wenn man nun in der glücklichen Lage ist und eine Wohnung bekommen konnte geht es nach der Renovierung an die Inneneinrichtung. In den meisten Fällen ist es so, dass man die eigenen alten Möbel kaum noch stellen kann und wenn man ehrlich ist, möchte man seine neue Wohnung auch entsprechend neu einrichten. Ist man an diesem Punkt angelangt wäre es ratsam doch etwas weiter zu denken, denn auf Grund der im heutigen Arbeitsleben erwarteten Mobilität ist es nicht von der Hand zu weisen, dass man wieder umziehen muss.

Die Wohnungseinrichtung sollte also so flexibel gestaltet werden, dass man auch mit ihr zusammen umziehen kann. Hierzu findet man auch im Internet weitere Infos. Man findet hier zum Beispiel gut durchdachte Konzepte für Wohnzimmer, die auf der einen Seite sehr gemütlich sind, auf der anderen Seite jedoch auch sehr flexibel gestaltet werden können. Das Herzstück eines solchen Konzeptes ist zum Beispiel eine Wohnwand, die sich aus mehreren Teilen zusammen setzt, jedoch wie ein gemütlicher Wohnzimmerschrank wirkt. Als Materialien werden in der heutigen Zeit auch neben Glas verschiedene Kunststoffe verwendet. Stabile Hängeschränke, die als Glasvitrinen, offene oder geschlossene Regale ausgelegt sein können bilden zusammen mit Sideboards eine ausgewogene Einrichtung. Diese Flexibilität innerhalb der einzelnen Möbelstücke kommt natürlich auch der heutigen Unterhaltungselektronik zu gute, denn das Verkabeln der einzelnen Geräte fällt nun auch etwas einfacher aus. Das Gesamtbild kann nun natürlich durch einen entsprechenden, dem Stil angepassten, Couchtisch und vielleicht einem Relaxsessel abgerundet werden. Es muss also nicht unbedingt ein kompakter Wohnzimmerschrank sein, der einem Zimmer Gemütlichkeit einhaucht.

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