Funktionsweise eines IP-Thermometers







von: nico123

In vielen Einrichtungen ist es unvermeidlich die Temperatur zu kontrollieren und regelmäßig zu messen. Am einfachsten ist es da Temperaturdaten übers Netzwerk übermitteln, denn dies geht schnell und unkompliziert. Wird hier ein Schwellenwert erreicht, so wird automatisch eine Alarmmeldung via E-Mail verschickt. Die Temperatur kann dann wieder neu eingestellt werden oder es kann geschaut werden, warum sich die Temperatur auf einmal so schnell verändert hat. Ganz gleich zu welcher Tageszeit, die Temperatur wird Tag und Nacht kontrolliert.

In der Regel ist es nur notwendig, den Browser zu öffnen und die default-Webadresse anzugeben, dann wird das Gerät gefunden und konfiguriert. Temperaturdaten übers Netzwerk übermitteln ist sehr einfach und bequem und geht vor allem schnell. Somit sind immer die aktuellsten Daten zur Hand. Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz, denn passwortgeschützte Logins sorgen dafür, dass sich keine unbefugten Personen einloggen. Meist wird nur Temperatur gemessen, manchmal aber auch Luftfeuchtigkeit. Die Geräte müssen auch nicht sehr teuer sein und sind meistens auch leicht aufzurüsten. Praktisch ist ein zweiter Sensor am Gerät, mit dem der Nutzer die Luftfeuchtigkeit messen kann. So erkennt der Nutzer Temperaturschwankungen schon sehr früh, oft schneller als die Temperatur selbst absteigen kann. Und dank der Möglichkeit, die Temperaturen bis zu einem Monat zu dokumentieren ist auch stets bei Schaden ein Nachweis vorhanden. Denn gerade bei verderblichen Lebensmitteln ist es wichtig, dass die Temperatur auf keinen Fall schwankt und gleich bleibt. In dem Fall eine wirklich lohnende Investition, gerade für Landwirte, für die es wichtig ist, ihre Produkte unter bestimmten Temperaturen zu lagern.







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