Frisch und attraktiv mit Jiaogulan und Reishi – zwei heilende Teesorten aus Asien







von: karl krueger

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Der Genuss von Teemischungen hat eine uralte Tradition, die dem chinesischen Gebiet entstammt. Teemischungen werden gar im derzeitigen asiatischen Raum bei Feiern und Meditationen konsumiert oder Gästen serviert, denen man hierdurch den eigenen Respekt ausdrücken will. Zur gleichen Zeit wird damit der Wert der Teemischungen zur Geltung gebracht, dem beim Trinken immer ein abgegrenzter Raum geboten und dem mit einer ruhigen, bewussten Geisteshaltung begegnet werden sollte.

Die Wirkung von Teesorten geht allerdings noch weit über den traditionellen, zeremoniellen Aspekt hinaus. Insbesondere wegen der gesundheitsspendenden Besonderheiten konnten die vielseitigsten Sorten von Tee unaufhaltsam tiefer auch in den europäischen Raum vordringen. So werden exotisch klingende Teemischungen entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von fachkundigen Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Therapien, erfolgreich an Leidende zur Behandlung eingesetzt. Zwei dieser heilenden Teearten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Wirkung öfter mit jener von Ginseng gleichgesetzt wird – wenn sie diese in ihrer Stärke auch übertreffen soll. Sie bewirkt z.B. eine generelle Stärkung des Immunsystems, kann den Blutdruck regulieren, Herzkrankheiten und Schlaganfällen vorbeugen und das Cholesterin senken.

Jiaogulan hat sich darüber hinaus besonders in Zeiten von Überreizung als helfender Begleiter bewährt, was mit seinen funktionsregelnden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems in Verbindung gebracht wird. Reishi ist im Gegensatz dazu ein langstieliger Pilz, der in unterschiedlicher Form ( zum Beispiel ebenfalls als Nahrungsergänzung) zu bekommen ist, und wird der „Pilz der Unsterblichkeit“ benannt, und tatsächlich ist sein Anwendungsbereich groß und umfassend. Auch dieser Tee wirkt, gleichfalls wie Jiaogulan, kräftigend auf das Immunsystem und tumorhemmend, zusätzlich noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird beispielsweise bei Asthma, Allergien, Diabetes, Bluthochdruck, gleichfalls bei Melancholie oder in den Wechseljahren immer wieder mit Erfolg, oft sogar vorbeugend, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Teemischungen wird zunehmend durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt, und er wird in seiner Verwendbarkeit, aufgrund der schonenden und gleichzeitig Genuss bringenden Anwendung, zu Recht von immer mehr Leuten für die eigene Gesundheit eingesetzt.

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