Forex Handel mir easy Forex







von: HayesD

Forex, was sich von Foreign Exchange ableitet, ist die Bezeichnung für den Handel mit Devisen der weltweit den mit Abstand den größten Finanzmarkt ausmacht. Das tägliche Volumen dieses Devisenmarktes beträgt 3 Billionen US-Dollar. Dies spricht eine deutliche Sprache. Unter Devisen versteht man Forderungen in einem bestimmten Währungsgebiet, die in einer anderen Währung erhoben werden. Das betrifft sowohl verschiedene Arten von Wertpapieren als auch Konten, die im Ausland gehalten werden. Hinzu kommen Konten im Inland, die in anderer Währung geführt werden, Fremdwährungskonten und ausländisches Bargeld. Zwar führen diese im Normalfall die Bezeichnung der Sorten, sind aber auch als Devisen bekannt. Diese dienen als Wertspeicher, wenn die Währung des Landes dem Risiko der Inflation unterliegt.
Forex Trading bezeichnet somit den Echtzeithandel mit Währungspaaren, die immer im Verhältnis ge- und verkauft werden. Für Einsteiger ist easy Forex gut geeignet.

Die klassischen Währungen wie der Euro, der US-Dollar, das britische Pfund, Schweizer Franken und der japanische Yen sind die gefragtesten Währungen bei dieser Form des Handels. Alleine US-Dollar und Euro machen fast 30 % des Devisenhandels aus. Die Namen der verschiedenen Währungen werden für den Devisenhandel mit Abkürzungen belegt. 3 Buchstaben stehen für jede Währung. So können diese per Kürzel auf einem Bildschirm in den Tabellen wiedergegeben werden. Die Begriffe zur Beschreibung der Abkürzungen sind als SWIFT-Codes oder ISO-Codes bekannt geworden. Die Idee dazu stammt von der „International Organisation for Standardisation“, die auch für die Entwicklung der Codes verantwortlich zeichnete. Die Eurozone ist ein besonderer Fall. Bis zum 1. Januar 2002 wurde mit den ehemaligen spezifischen Währungen der einzelnen Länder der Euro-Zone noch individuell gehandelt, als sogenannte „National Currency Unit“. Mittlerweile wird nur noch der Euro als handelbare Währung angesehen, während beim Devisenhandel die Wechselkurse aber nach wie vor in den jeweiligen nationalen Währungseinheiten angezeigt werden. Der Transfer der Geldmittel zwischen den Banken geht allerdings in Euro von statten.







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