Fluggerätmechaniker – ein interessanter Beruf mit Zukunft!







von: Succubius

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Fluggerätmechaniker werden unter anderem immer dort gebraucht, wo Fluggeräte betrieben und genutzt werden. Vom kleinen Flugplatz bis zu öffentlichem Dienst und Militär sind die Aufgabenfelder vielseitig und abwechslungsreich. Daher ist auch die Ausbildung umfangreich, sie dauert in der Regel 3,5 Jahre. Dabei kann man eine von drei Fachrichtungen einschlagen: Instandhaltungstechnik, Triebwerkstechik und Fertigungstechnik. An diesen beiden letzteren Fachrichtungen ist schon ersichtlich, dass es nicht nur um die Wartung von Fluggeräten geht, sondern auch die Herstellung und Konstruktion von Fluggeräten zum Berufsfeld gehört.

Man findet Fluggerätmechaniker daher auch in der Zulieferindustrie für Flugzeughersteller. Doch wie kommt man an Stellenangebote aus diesem Bereich? Die Antwort ist simpel: Zum einen veröffentlichen viele Unternehmen ihre Vakanzen im Stellenanzeiger, zum anderen kann man davon ausgehen, dass überall dort, wo Fluggeräte betrieben werden, diese auch gewartet werden müssen, und daher auch entsprechendes Fachpersonal benötigt wird. Fachwissen und Erfahrung sind in diesem Beruf wirklich Gold wert, denn mit der Ausbildung fängt das Lernen eigentlich erst an. Im Anschluss an die Ausbildung erhält man nach erfolgreicher Prüfung zwar einen IHK-Facharbeiterbrief, jedoch bringt erst eine kontinuierliche Weiterbildung einen sicheren Job.

Und warum steht das nicht im Stellenanzeiger bei Gesuchen für Fluggerätmechaniker? Es liegt auf der Hand: Die Anzahl der möglichen Weiterbildungswege ist so groß, dass es für einen Auszubildenden während der ersten Ausbildungsjahre wenig Sinn macht, sich schon dann auf einen Weg festzulegen. Und auch im späteren Berufsleben ändern sich die Anforderungen ständig, denn Fluggeräte werden stetig weiterentwickelt, es kommen kontinuierlich neue Modelle auf den Markt. Daher gibt es auch selten den Fall, dass eine ausgeschriebene Stelle hundertprozentig auf die persönlichen Fähigkeiten passt. Es gilt daher, sich Flexibilität und Lernwillen zu bewahren, um auch zukünftigen Anforderungen gewachsen zu sein – egal ob es sich um eine Ausschreibung im Stellenanzeiger oder um ein Angebot zur Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung handelt.

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