Festplatten: Rasante Entwicklung ab 1980





von: mende

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Heute ist jeder PC und auch jedes Laptop standardmäßig mit einer Festplatte ausgestattet. Dabei dauerte es unheimlich lange, bis es erst einmal soweit war, bis sich der Privatmann Festplatten überhaupt kaufen konnte. Den noch in den 1950er bis 1970er Jahren waren die Festplatten ausschließlich für Unternehmen und Behörden konstruiert worden. Das heißt diese Festplatten waren durchaus etwas größer (sie nahmen einen ganzen Raum ein) als Unternehmen dies unter Umständen unterbringen konnte. Wenn man sich hingegen die heutigen Festplatten ansieht, die auch als externe Variante zu bekommen sind, ist es so, dass man sich schon seit Gedanken macht, wann denn diese Entwicklung eingesetzt hat. Genau zu bestimmen ist dies natürlich nicht. Doch mit der allgemeinen Miniaturisierung der Geräte kam auch bei den Festplatten einiges in Schwung. Doch die Festplatten wurden nicht nur handlicher, sie hatten auch weitaus mehr zu bieten fürs Geld. Denn die Speicherplätze für Daten vermehrten sich auch mit den Jahren sehr stark.

Musste man dabei in den 1970er Jahre noch für 1 MB Speicherplatz umgerechnet 1000 Euro zahlen, waren es 1000 Euro in den 1980er Jahren für 6 MB. Dabei ergab sich aber auch in technischer Hinsicht jede Menge neues. Vor allem ab der Mitte der 1980er Jahre und Anfang der 1990er Jahre. 1991 wurde zum Beispiel die erste 2,5-Zoll-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 100 MB auf den Markt gebracht. Ende der 1980er Jahre wurde dann auch der IDE-Standard eingeführt. Diese Technik ist auch als AT-Bus bekannt. Doch schon 1986 wurde der SCSI-Standard entwickelt. Dies ist eines der Protokolle für eine Festplattenschnittstelle.

 

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